Ordnung und Unordnung sind gelernt Abenteuer Ordnung

Ja, jetzt sind wir beim Thema Ordnung und wir haben einen guten Kollegen aus Norddeutschland aus dem Hamburger Raum der genau dieses Thema zu seinem Steckenpferd gemacht hat und Ordnungsspezialist ist Hallo Herr Borchert Sind Sie online? Ja, ich bin online sozusagen am Hörer Ja, schönen guten Abend Ich kann mich noch erinnern, als wir uns kennengelernt haben, das muss ich ehrlich gestehen, da wusste ich nicht, dass man sich derart mit dem Thema Ordnung auseinander setzen kann Das da so ein Vollzeitjob draus wird Ich wurde eines Besseren belehrt Sie haben ja so ein Email Programm aufgetan, mit dem Sie Impulse gegeben haben Da habe ich schon gemerkt, da steckt viel mehr dahinter Vielleicht möchten Sie 2 bis 3 Sätze zu sich sagen Seit wann Sie in dem Bereich unterwegs sind Was Sie überhaupt tun, wer sind Ihre Kunden? Wer profitiert von Ihrer Dienstleistung? Zuerst einmal Hallo und guten Tag vom Thomas Borchert, vom Abenteuer Ordnung Ja, ich im Prinzip seit 2009 selbständig Kunden von mir sind im Prinzip Privatleute wie auch Geschäftsleute, Männer Frauen, arme Leute reiche Leute, jeder hat das Problem mit dem Thema Ordnung Das ist halt das, das ich immer, immer wieder feststelle Können Sie vielleicht Einzelfragen stellen? Gerne, wir hatten ja darüber gesprochen, seit wann sind Sie selbständig wer gehört zu Ihren Kunden und das Thema Ordnung ist ja ein sehr tiefgehendes Thema Ich kenne das ja auch aus der eigenen Erfahrung, das man ja immer wieder mal so Phasen hat, wo Unordnung entsteht, für mich selbst stellt sich immer die Frage, was ist der natürlich Zustand, ist es der natürliche Zustand, das mein Büro ordentlich ist und wenn es unordentlich wird, bin ich dann verkehrt oder ist die Unordnung der natürliche Zustand und ich muss da immer gegen wirken, wie sehen Sie das? Also ich glaube, dass Ordnung der normale Zustand ist und Unordnung der von Ihnen vielleicht gelernte Zustand ist Ich komme auch aus dem gelernten Zustand der Unordnung, bei mir hat früher immer Chaos geherrscht, ich habe nie irgendetwas gefunden, ich habe teilweise Züge verpasst, Busse verpasst, weil ich irgendetwas gesucht habe und habe mich dann, als ich gemerkt habe, dass das sehr sehr in die Grütze geht und habe ich dann, ich sage jetzt mal, entschlossen, ordentlich zu werden Das, was ich heute durch Ordnung an Zeit gewinne, ist phantastisch, weil, ich drücke es mal so aus, früher habe ich gesucht, heute finde ich Das ist ein unglaublicher Vorteil und ich merke das halt auch insbesondere bei meinen Kunden, die teilweise verzweifelt sind, wenn ich zu ihnen komme und sie Berge von Dingen, Berge von Papieren haben, auch in Büros, wenn ich das einmal mit denen durchgehe, dann sind die richtig, richtig glücklich Kann man Ordnung immer selber lernen oder braucht man immer jemand, der von außen den Impuls gibt Ich glaube, das kommt auf den Menschen an, ich habe es selber machen Aber ich weiß, das viele Leute so in Ihren Denkstrukturen verhaftet sind, dass sie sich gar nicht vorstellen können, wie Ordnung aussieht Wir alle bilden ja Wahrheit in unserem Kopf ab Und wenn Die Wahrheit, die im Kopf einen Menschen abgebildet ist, Unordnung ist, dann wird er sich Ordnung gar nicht vorstellen können Und es gilt da, einen Prozess in Gang zu setzen und dass mache ich halt bei vielen Leuten, dass ich diesen Prozess mit in Gang setze Das bedeutet, ich mache auf der einen Seite Ordnung bei den Menschen und da arbeite ich auch mit den Menschen zusammen, dass heißt, ich sortiere mit den Menschen zusammen, und ich stelle mich wirklich daneben, was machen wir denn jetzt hiermit, was machen wir denn damit? Und das ist unglaublich hilfreich, weil die Menschen dann plötzlich wieder merken, man ich kann das ja wirklich selber, dann vielen Menschen geht das Gefühl verloren, dass sie

es überhaupt können, Ordnung zu machen Ist das nicht für viele zuerst einmal ein peinlicher Augenblick? Wenn sie dann mit dem Stapel Papier vor Ihnen stehen und Sie sagen, ja, was sagen Sie dann? Ich finde das schon peinlich, oder? Also, wenn man da mit so einem Wäschekorb voller Unterlagen vor Ihnen steht Ach wissen Sie, ich bin Rheinländer, ich weiß das gut zu nehmen Ich kenne die Mechanismen von den Leuten und ich kenne schließlich auch, wie es bei mir früher aussah Und bei mir muss also keiner Angst haben, ich kann mit Fug und Recht behaupten, wie man so schön sagt, ich habe alles gesehen! Mich kann prinzipiell nichts mehr schocken Also von ganz, ganz schlimmen Sachen bis zu relativen Unmengen, Menschen verlieren manchmal einfach den roten Faden im Leben und verlieren dann auch den roten Faden in der Ordnung und dann geht das ganz schön in die Grütze, teilweise ja Ich habe das ja vorhin schon mal gesagt und ich sag das auch schon mal zu einem Kunden, wenn ich mir Deinen Schreibtisch ankucke, dann weiß ich wie es in Deinen Kopf aussieht Also, von mir kann ich das auf jeden Fall behaupten und wenn ich merke, es ist jetzt ein bisschen wild, ne Zeit wo ich auch gar nicht so auf die Ordnung und Struktur im Kopf achte, das spiegelt sich dann auf dem Schreibtisch wieder Ist das so ein Merkmal, wo Sie auch erfahren, wenn es dann innerlich ordentlich ist, das wirkt sich auf das Außen aus? Ja, das kann ich auf jeden Fall sagen Das kann ich auch von mir sagen Prinzipiell ist bei mir alles ok, würde ich sagen, aber wenn ich dann auch Stress habe, viele Termine habe und dann auch noch der eine oder andere persönliche Schwerpunkt dazu kommt, dann fängt es bei mir auch an, unordentlich zu werden Das Gute bei mir ist natürlich, dass ich einen sehr hohen Ordnungsstand habe und dann natürlich auch dann, wenn der Zustand vorbei ist, schnell wieder die sagen wir mal 70 ja nicht 70 sagen wir mal 80 bis 90 Prozent Ordnung hinkriege Das ist auch ein Wert, wo ich sage, lassen wir mal die Kirche im Dorf Es muss nicht überall geleckt aussehen, wenn ich weiß, wo alles ist, wenn ich in einen Raum, in ein Büro reinkomme und da ist, ich nenne das mal so, 80 bis 90 Prozent Ordnung, ist das ein wunderbarer Zustand, den ich im Prinzip auch mit den Leuten, mit denen ich arbeite, relativ zügig erreiche Funktioniert das auch andersrum, dass man sagt, wenn ich jetzt im Außen Ordnung schaffe, wirkt sich das auch im Innen aus? Ich habe das auch mit kranken Leuten, die Burn out hatten, mit Menschen, die verwirrt sind, die nicht mehr so recht wissen, was der Stand der Dinge ist und wenn man denn hier im Außen mit den Leuten Ordnung macht, denn überträgt sich das auch wieder nach innen Das heißt gerade auch Burn out, habe ich einige Fälle, die vor ein bis zwei Jahren mir Ihre Burn Out Stapel teilweise vorbei bringen, da ist nichts mehr gelaufen Teilweise haben die Menschen in Bett gelegen und an die Decke gestarrt und konnten nichts machen, da ist ja sehr viel auch sehr sehr viel auch, na ja, ins Negative abgerutscht und zwar alles Das gilt es dann auch mit den Menschen zusammen aufzuarbeiten Sie zu stärken, Mut zu machen und halt eben auch die Dinge wieder in Gang zu bringen Das ist auch immer Fakt bei mir Es muss dann irgendwann auch wieder laufen Jetzt habe ich auch manchmal so im Arbeitsalltag das Gefühl, ich habe nicht so recht Zeit für Ordnung, gibt es vielleicht so 2-3 Tipps, die Sie haben, wo Sie sagen, wenn man das so beherzigt, hat man schon mal 80 Prozent Ordnung erreicht oder es erleichtert sich das Ganze Ich stelle jetzt mal eine These auf, die wird viele positiv erschrecken: Ich glaube, dass 2-3 Minuten Ordnung machen am Tag ausreichen, wenn man einen Stand hat Einen Ordnungsstand So wenig? Ja, ich glaube das, ich merke das an mir, wenn ich nicht täglich diese 2-3 Minuten machen würde, würde es bei mir nach einer Woche, nach 14 Tagen, nach 3 Wochen aussehen, wie Hulle Ich selber bin ein typischer Liegenlasser Das heißt, ich nehme etwas raus und lasse es einfach liegen So Und so hat meine Bude früher auch ausgesehen, meine Wohnung und mein Büro

Und heute ist es so, dass ich auf diesen negativen Vorgang des Liegenlassens etwas anderes draufgelegt habe Nämlich ich habe drauf gesetzt: ich räume weg! Und je mehr man in diesen Zustand hinein kommt, je mehr ich in diesen Zustand hinein komme, wird auch dieses Liegenlassen immer weniger Das heißt, irgendwann setzt sich das so in diese Seele rein, ach ja, ich muss es doch wieder wegräumen Und dann ist es irgendwann ein Ich will es wieder hinlegen und dann denke ich schon, Oh Gott ich muss es ja doch wieder wegräumen Und das ist ein Zustand , das ist jetzt einfach Training Sie machen eigentlich nur etwas anderes Stimmt, ich mach nur etwas anders Ich drücke das so aus: Der Energieaufwand etwas liegen zu lassen, ist fast derselbe, wie es direkt weg zu räumen Das hat also eine energetische Komponente, die fast gleich ist Es geht halt darum, dass das eine Sie entlastet und das andere belastet Sie auf Dauer Viele Menschen habe ich so manchmal das Gefühl, wollen belastet werden, weil die vielleicht sogar den Impuls der Freiheit, den Impuls nicht belastet zu sein, kaum aushalten können Damit beschäftige ich mich im Moment sehr damit, weil das noch einmal ein sehr interessante Komponente ist Weil wir mit Internet, wir werden ja zugeballert mit allem Und ich glaube Wir nehmen das als Struktur auf, dass wir uns auch selber immer weiter zuballern, bedeutet im Umkehrschluss, einen Schlussstrich ziehen, ich will nicht mehr zugeballert werden und ich baller mich auch nicht mehr selber zu Das ist genau der interessante Aspekt, den ich im Moment verfolge Und ich merke es bei Freunden, ich merke es bei Kunden, wenn die Belastung weg ist bekommen die Menschen teilweise sogar Angst, entwickeln plötzlich Ängste, weil sie nicht wissen, was dahinter kommt Denn wenn ich Papierstapel auf dem Schreibtisch habe, dann habe ich immer etwas zu tun Und wenn Sie den Leuten die Papierstapel wegnehmen, da kriegen die teilweise Angst Denn dann lockt die Freiheit Das ist für viele Menschen schwer auszuhalten Und was kommt dann, das ist ja immer die Frage! Ich kann das gut nachvollziehen Wenn ich so ein Stapel sehe und denke, da habe ich immer was zu tun, die Angst vor dem Ende des Stapels ist da Und ich glaube Berater kennen das auch, wenn sie so ein Projekt durchführen und sie haben kein Anschlussprojekt, dann kann es schon einmal sein, dass so ein Projekt nicht 3 Monate dauert, sondern 3 ein halb oder 4 Monate, weil man es unbewusst in die Länge zieht, an der Stelle Ganz interessanter Hinweis auch, ja man hat auch so ein bisschen Angst vor der Ordnung, kann man vielleicht sagen, Manschetten, weil man nicht weiß, wie soll man die leere Fläche ersetzen, muss man die ersetzen Was die leere Fläche angeht, habe ich etwas entwickelt, ich nenne das den Wächter Wenn man einmal eine leere Fläche hat, kann man sich so eine kleine Figur kaufen, Einen Gartenzwerg oder auch ein Kristallschale, und dann sagen, Du bist jetzt mein Wächter Es klingt jetzt vielleicht ein bisschen albern, aber man kann mit dem Wächter auch kommunizieren Der Wächter sagt einem dann, wenn man da etwas hinlegen will: Pass mal auf, mach das mal besser nicht, weil ich passe hier drauf auf Und das ist zum Beispiel auch etwas, das ich mit Kunden mache Ich finde immer so ein postit sieht immer so ein bisschen doof aus, son Zettel, hier nicht mehr hinlegen Aber wenn man denn so ein Figürchen hat, eine Kristallschale oder so etwas, darf auch gerne was Schönes sein, man muss dann aber auch mit der Kristallschale kommunizieren und das als Wächter anerkennen Sie wissen, was ich meine Das hat natürlich auch noch den Charme, wenn da so eine Figur steht, ich nehme da mal diese Figur, da kann ich nichts draufstellen, also drauflegen, ich kann höchstens die Figur wegnehmen, etwas hinlegen und die Figur auf den Stapel legen, das kann ich tun, deshalb wird diese Wächterfunktion schon mal sehr deutlich Jetzt hatten Sie gerade schon mal angesprochen, Sie haben Kunden, mit denen machen Sie das auch Wie kommen Sie an Kunden, wie akquirieren Sie Ich mache das durch die sozialen Netzwerke Ich sag jetzt mal, soziale Netzwerke unterscheide ich immer noch on- und offline

Es gibt ja hier Xing Gruppen, viele Xing Gruppen in Hamburg, die habe ich früher sehr viel besucht, im Moment mache ich es wenig, weil ich mittlerweile relativ bekannt mit meinem Thema Ordnung bin, da heraus ziehe ich im Moment alle meine Kunden Es kommt selten durch Freunde, im Wesentlichen ist es das Netzwerk Xing, von Facebook im Moment etwas weniger, aber ich bin halt eben auch immer präsent Und diese Präsenz, diese Dauerpräsenz, die wirkt auf Dauer einfach Wenn jetzt jemand Interesse an Ordnung hat, ich sag das jetzt mal so, oder der sagt, bei mir sieht es wirklich unordentlich aus, ich möchte jetzt mal so ein paar Impulse haben, gibt es irgendwelche Angebote? Sie sind ja oben in Hamburg habe ich ja gesagt Wir sind ja im ganzen Bundesgebiet unterwegs, gibt es da eine Möglichkeit, dass man Sie mal kennenlernt, wie Sie arbeiten? Prinzipiell kann man immer gerne telefonisch mit mir Kontakt aufnehmen, da biete ich so ein Kostenfreies Telefonat an, wo man sich mal abtastet, ob es überhaupt sinnvoll ist, gut ist, miteinander zu arbeiten Was ich im Moment, sozusagen in den nächsten 2-3 Tagen hoch beame ist ein Webinar Ein Webinar über Ordnung, wo ich über meine Erfahrung mit Kunden in Bezug auf Ordnung rede, ich definiere dort 4 Kundentypen, die ich ausgemacht habe unter meinen Kunden und bespreche dann im Prinzip für jeden Ordnungstyp eine Lösung, gebe ein System vor, so dass jeder Ordnungstyp dann mit einem System klar kommen kann Das ist im Prinzip sehr fantastisch Die Kontaktdaten, wie wir das auch in den letzten Calls gemacht haben, würde ich dann auch an die Kolleginnen und Kollegen mit Email dann weiter geben, wenn das für Sie in Ordnung ist Und wir werden auch im Archiv zu dem jeweiligen Audiofile so ein bisschen den Hintergrund von diesem Call darstellen und da auch die ganzen Links einstellen Da kann man denn auf kurzen Wege Kontakt mit Ihnen aufnehmen Das ist das Beste, das man denn machen kann So zum Abschluss noch 2-3 Worte, Herr Borchert Wenn ich jetzt ganz schnell Ordnung schaffen will, ohne viel Aufwand, so ein Notfallbutton, den ich dann drücken kann, Kurze Stichworte, was soll ich da als erstes angehen? Wenn ich so ein Stapel vor mir liegen habe oder Unordnung bei mir habe? Die großen Sachen sofort rausholen, teilweise sind in so Stapeln dicke Schnellhefter und so was, die schon mal rausholen, damit es optisch kleiner wird, dann ist der Berg sofort kleiner Wenn Sie zum Beispiel ein altes Telefonbuch da rausholen, was meinen Sie, was ich da schon alles gesehen habe, Ordner rausholen, Seminarunterlagen rausholen, dann ist das Chaos kleiner, denn die Hälfte vom Stapel ist schon weg Dann kurz in die Sachgebiete reingehen, die Blätter anschauen, was ist welches Sachgebiet, nach Sachgebieten aufteilen und dann chronologisch von alt nach neu in den Ordner reinsortieren Das Älteste nach unten und das Frischeste nach oben Das sind so die Sachen, die ich sagen kann, was sofort hilft Das Erste halt, die großen Sachen rausnehmen Wenn Sie sich mal Stapel anschauen, ist es so, dass 2 oder 3 Zentimeter dicke Unterlagen da drin sind, die zusammen geheftet sind, teilweise veraltet sind, teilweise haben Sie sie im Internet noch einmal und die können dann ganz schnell in den Raspler rein und schon ist die Arbeit getan Na ja, so ganz so schnell geht es dann doch nicht So, so schnell geht es also doch nicht, aber ich muss sagen, der heutige Call hat mir ein bisschen Lust gemacht, auf Aufräumen, auf Ordnung schaffen und ich werde auf jeden Fall auch von der Erfahrung berichten und werde das Thema wieder mal angehen, mal wieder angehen, da hören Sie es schon wieder und ich bin immer wieder froh, wenn Sie im Netzwerk Impulse

geben, für Ordnung und was das Thema so für uns bedeutet Ich schau mal kurz auf die Uhr, eine halbe Stunde fliegt nur so dahin, Herr Borchert, gerade und besonders heute ist es bei dem spannenden Thema Ordnung sehr kurzweilig gewesen, herzlichen Dank, dass Sie sich die halbe Stunde Zeit genommen haben, sich kurz vorzustellen und ich freue mich auf den nächsten Call In der nächsten Woche wieder 18 Uhr bis 18 Uhr 30 Und wenn irgendwelche Fragen zu diesem Call aufgetreten sind oder noch auftreten einfach an fragen@buero-x.org schicken, Fragen die Herrn Borchert betreffen, leite ich dann gerne direkt weiter und die Kontaktdaten werden wir dann unter den Kolleginnen und Kollegen verteilen Herr Borchert, ich wünsche Ihnen alles Gute, alles Gute nach Hamburg, lassen Sie s sich gut gehen, herzliche Dank auch in die Runde, dass Ihr alle teilgenommen habt und wir hören uns spätestens in diesem Rahmen in der nächsten Woche Ich freue mich auf jeden Fall Tschüss