Land schafft Verbindung – Landwirte demonstrieren gegen die neuen Agrarpläne -Trecker Demo in Uelzen

die ideen gehen a

ja morgen ich bin Axel Marquardt und bin der Pressesprecher und der Mitorganisator für die Aktion Land schafft Verbindungen im landkreis uelzen wir haben jetzt gerade unsere ja unsere veranstaltung hier auf dem Herzogenplatz pbeendet und haben es geschafft reibungslos 375 schlepper durch den landkreis uelzen zu bugsieren muss man schon fast sagen wir haben uns an mehreren standorten getroffen und sind jetzt zentral hier auf dem herzogenplatz zusammengekommen land schafft verbindung ist eine organisation und eine gemeinschaft von landwirten frei von verbänden frei von industrie wir sind eine initiative die sich aus der basis der branche zusammengeschlossen hat heute waren betriebe dabei von 30 bis 500 hektar also vom familienbetrieb über ein betrieb mit mit mitarbeitern mit die hre ohne tiere also wir sind heute bunt gemischt es ist die gesamte basis der der branche dabei heimatlandkreis von meike schulze bros die die initiative gegründet hat nachdem sich letztendlich das oder die frau ministerin klöckner mit dem mit dem ausspruch dass sie an unsere altersversorgung will um ihnen die richtlinie zu bezahlen etwas zu weit aus dem fenster gelehnt hat und damit hat sie uns auf den plan gerufen ja warum machen wir das viele sagen die bauern demonstrieren gegen den umweltschutz und gegen den naturschutz und gegen den gewässerschutz das ist de facto nicht der fall wir sind für diese punkte wir sind für umwelt natur klima und gewässerschutz wir sind nur gegen die politischen auflagen die uns auferlegt werden weil diese ohne jegliche fachliche praxis uns auferlegt werden und wurden und wir einfach fordern dass wir wieder mit der politik und der gesellschaft in den dialog treten um letztendlich die probleme zu lösen die aktuell akkus sind für unsere betriebe wie auch für die gesellschaft aber auch für die politik und wir akzeptieren das ist einfach nicht mehr das über unsere über unsere köpfe hinweg entschieden wird und wir letztendlich auch als mann und als verbessert der umwelt dargestellt werden obwohl ganz klar ersichtlich ist dass die gesamtgesellschaft dabei vernachlässigt wird und auch ihren teil dazu beiträgt wir wollen konstruktiv in den dialog gehen deswegen stehen wir heute hier deswegen gehen wir auf die straße und werden uns da auch weiter wenn wir heute nicht gehört sind weiter formieren wir haben ein netzwerk gegründet aus mehr als 30.000 vielleicht auf 50.000 landwirten deutschlandweit waren heute mit zehntausenden schleppern auf den straßen unterwegs und wir werden uns da weiter vernetzen und unser netzwerk nutzen um unsere gemeinschaftlichen interessen da auch weiter zu fokussieren das soll

keine kampfansage sein aber wir sind es letztendlich als branche leid immer wieder an den pranger gestellt zu werden wir sind es leid dass unsere kinder und kindeskinder teilweise in den in den schulen gemobbt werden als umweltsünder als tierquäler als luftverpester das werden wir nicht weiter hinnehmen und dementsprechend folgenden jetzt taten auf worte die vorher mit der politik nicht gehört wurden wir appellieren daher auch an die politik kommt zu uns an den tisch wir haben euch das gesprächsangebot gemacht und wir machen auch euch liebe verbraucher und liebe gesellschaft das gesprächsangebot kommt zu uns an den tisch wir sind dazu bereit und wir sind dafür offen wird euch über die probleme zu sprechen im interesse unserer eigenen betriebe die wir seit generationen führen ich selber bin ackerbau aus dem landkreis uelzen bewirtschaften klein ackerbaubetrieb im westkreis sitzen jetzt in der fünften generation und wenn wir generationsübergreifend diese betriebe an unsere kinder weitergeben sowie auch an mich weitergegeben wurde das glaube ich falsch zu sagen dass die deutsche landwirtschaft nicht nachhaltig arbeitet jeder von uns ist an nachhaltigkeit interessiert im übrigen gilt die deutsche landwirtschaft als eine der nachhaltigsten weltweit gesehen ich war im jahr im ausland ich habe mir einen usa verbracht ich habe gesehen wie da lebensmittel produziert werden und aus dem grund heraus sind wir auch gegen das meer klausur abkommen weil wir ganz klar sagen wir können nicht in deutschland lebensmittel zu höchsten ja zu höchsten verfahren und zur höchsten bedingungen halde produzieren und gleichzeitig werden billig lebensmittel am deutschen markt vorbei importiert egal ob das aus südamerika nordamerika aus china oder aus den osteuropäischen ostblockstaaten ist das kann nicht sein dass wir hier mit sehr hohen und europaweit höchsten auflagen belegt werden und gleichzeitig die lebensmittel die ohne auflagen teilweise produziert werden im gleichen markt das ist das ist einfach mein markt nicht mehr mechanismus der nicht funktioniert ein schönes beispiel dafür ist der aktuelle zuckermarkt der zuckermarkt liegt am boden es werden in die europäische union zuckermengen importiert obwohl wir sehr gut in der lage sind die zuckermengen die wir brauchen selbst zu produzieren der preis für die zuckerrübe übrigen die zuckerrübe im landkreis uelzen eine der wichtigsten früchte neben der kartoffel der zuckerfabrik in uelzen mit 260 arbeitern oder mitarbeitern ist da letztendlich auch ein sehr wichtiges standbein man sollte als gesellschaft auch erkennen was wir in den letzten jahren schon getan haben oder den letzten jahrzehnten dünne mengen reduziert wir haben die organische düngung umgestellt auf bodennahe ausbringung bzw auf direkt einmal einarbeiten um unnötige emissionen zu reduzieren wir arbeiten mit gps gestützter pflanzenschutz und die technik dementsprechend können wir heute auf 50 zentimeter genau pflanzenschutzmittel unseren flächen ausbringen das ganze satellitengestützt und dementsprechend unnötigen überlappungen vermeiden und ja als schlusswort letztendlich wir als branche und landwirte stellen die fragen haben sie liebe verbraucher und an sie liebe gesellschaft was wollen sie wollen sie eine regionale lebensmittel erzeugung wo die lebensmittel vom landwirtschaftlichen betrieb nebenan produziert wird deren eltern hand ist oder in den eltern hand sondern in hand familiäre betriebe oder wollen sie große agrargenossenschaften und agrarbetriebe die aus dem ausland importieren wo keiner die produktionsbedingungen kontrollieren kann und letztendlich auflagen und bedingungen vorherrschen die sehr weit ab von der von der deutschen realität sind und da ist ganz klar unsere frage an sie was wollen sie und wir hoffen dass wir mit unserer aktion letztendlich ein offenes ohr finden und somit die ja die die die landwirtschaft in deutschland wieder zukunftsorientiert aufzustellen die betrieben planungssicherheit zu geben und letztendlich auch investitionen die über jahrzehnte teilweise getätigt werden auch wieder tätigen zu können um da letztendlich unsere betriebe auch zukunftssicher aufzustellen ja letztendlich haben wir zusammen diese

aktion organisiert und durchgeführt auf initiative von ja letztendlich michael schulze bros die die initiative landschaft verbindungen ins leben gerufen hatte egal ob acker warum nicht wie schweine betrieb wir sind alle dabei und ich muss noch mal ein ganz großes dankeschön an meine berufskollegen rausgeben für die super disziplin heute für die super beteiligung mit rund 400 schleppern 1 stern fahren und sagen ganz gemeinsamer konvoi über die wir wieder zurück landschaft verbindung hat das ansinnen und die aufgabe dem dialog zwischen uns als landwirten also der landwirtschafts branche und der politik da gucke ich mal ganz bewusst sind die richtungen wieder herzustellen wir fühlen uns von der politik und von denen ja letztendlich auch von den enzos missverstanden übergangen und teilweise auch diskriminiert wir wollen davon abstand haben wir wollen wir laden auch letztendlich die politik dazu ein sich mit uns an einen tisch zu setzen mit uns den dialog zu führen und die maßgaben die uns jetzt vorgegeben werden sollen noch mal zu überdenken und gemeinsam ein ziel zu finden was nicht nur für die landwirtschaft akzeptabel ist sondern auch für die gesellschaft und letztendlich natürlich auch für die politik die die gesellschaft also auch uns als landwirte vertritt wir fühlen uns in vielen bereichen übergangen das fängt bei der düngeverordnung an wo der die landwirtschaft als der schwarze peter dargestellt wird als der umwelt verseuchen der um verschmutzer der klimasünder und letztendlich werden viele unserer ja meiner kinder noch nicht die sind noch nicht so alt aber ich sage mal viele kinder meiner berufskollegen in der schule schon dann wird beschimpft als umweltsünder oder auch als tierquäler da ruft man sie als bevölkerung auf die hier sind gucken sie doch mal den leuten gehen ins gesicht und fragen sie doch mal was sie den ganzen tag machen ich glaube keiner von denen der hier steht quälten tier versorgt die umwelt und verschmutztes wasser aber fragen sie doch mal selbst vielleicht erklären die ihnen auch was sie den ganzen tag lang machen und da mal ein ganz schönes beispiel für aufzuführen nitratbelastung der oberflächengewässer wird aktuell zu 100 prozent in die schuhe in der landwirtschaft der landwirtschaft geschoben wir haben in den letzten jahren oder auch in den letzten jahrzehnten schon die technik massiv umgebaut wir sind auch bodennahe bewirtschaftung gegangen wir haben flächen beziehungsweise nährstoffe direkt eingearbeitet wir haben die dinge menge reduziert wir haben abstands auflagen zu gewässern eingehalten die werden sollen jetzt noch einmal vergrößert werden wir empfinden das als kalte enteignung durch die hintertür und sind damit absolut nicht einverstanden was jetzt kommt gefährdet essenziell die die lebensgrundlage unserer betriebe wir werden immer weiter gedrückt gleichzeitig werden aber lebensmittel aus dem ausland importiert über das meer klausur abkommen was zur debatte steht über importe aus drittländern aus der eu generell aus china aus südamerika aus nordamerika die nach auflagen produziert wird die in bruchteil von dem sind was wir hier rein halten müssen und das ist etwas was wir nicht akzeptieren wir können über höhere auflagen diskutieren wir sind dafür auch offen aber dann muss das für alle gelten dann muss das eu weit gelten und dann muss das auch für importprodukte gelten dieselben konditionen hier in den markt eingeführt werden und wir können nicht lebens macht produziert lebensmittel produzieren zu extrem hohen standards und dann auf weltmarkt film mit weltmarktniveau dafür bezahlt werden vielen dank vielen dank dass sie alle gekommen sind meine damen und herren den berufskollegen vielen dank aber ganz besonders an das orgateam und an die polizei die heute dafür gesorgt haben dass dieser protest friedlich und gut abgelaufen ist und ich glaube ein starkes signal gesetzt hat nicht nur hier in uelzen sondern auch dadurch dass er bundesweit landes weiteren bundesweit stattgefunden hat glaube ich auch ein starkes signal gesetzt hat nämlich dieses dass die landwirte das jetzt nicht mehr mitmachen dass es ihnen reicht dass sie nicht gut an der nation sein wollen sondern dass sie ehrlich und vier sagen das können wir und bestimmte sachen die ihr jetzt gerade von uns verlangt die können wir nicht mehr das können wir nicht mehr leisten und es

geht jetzt auch darum deutlich zu machen in die gesellschaft hinein dass die landwirtschaft nicht leise sterben wird ich will eins aufgreifen was mich persönlich haben alle allermeisten ärger das ist diese düngeverordnung wo es ein oder zwei gründen an kreis wilson gibt die über hüte nitratwerte aufweisen hier wo wir stehen um münster herum sind die nitratwerte bei null komma irgendwas kaum noch nachweisbar und hier um münchen herum darf man jetzt nicht mehr genug düngen und das wird in 100 jahren nicht dazu führen dass an dieser kontrollstelle 40 meter höher liegt auf dem höhenrücken weil wir so am truppenübungsplatz auch sich nur irgendetwas verändert wenn es irgendwo ein problem gibt dann muss man an die quelle herangehen und muss dort die schwarzen schafe dies vielleicht irgendwo gibt dinge muss man habhaft werden wenn in einer klasse nein wenn du in einer schule einer auffällig wird dann bekommt eine ein schulverweis im moment bekommt aber nicht nur die ganze klasse sondern die ganze schule einen schulverweis denn unter diesen bedingungen kann man hier bei uns keine landwirtschaft machen und die ganze produktionskette die in unserem landkreis für so viele arbeitskräfte sorgt nicht nur in der landwirtschaft sondern auch im vor und nachgelagerten bereich steht im moment auf dem prüfstand und bitten unter den dann angekündigten bedingungen wahrscheinlich keine chance mehr haben denn es geht nicht nur um 20 prozent weniger dünger es geht um 20 prozent unter bedarf du und ich sage immer denen die das in hand fand ich verstehen füttert man euren hund ein jahr unter bedarf der beiß war schon nach zwei wochen die hand ab weil der unter bedarf gar nicht leben kann und das gilt für die pflanzen die hier angebaut werden natürlich auch wenn man unter bedarf denkt wird hier nichts mehr wachsen da wird nicht ein bisschen weniger wachsen da wird auf unserer zumindest auf die leichen würden nichts mehr wachsen und ein letztes für jeden hektar den wir hier bei uns in der fruchtbaren westeuropäischen tiefebene extensiver erzeugen ökologisch erzeugen wo ich überhaupt nichts dagegen habe für jeden hektar den wir hier im ertrag absinken müssen in brasilien oder anderswo auf der erde zwei hektar regenwald gerodet werden weil die menge für die ernährung der weltbevölkerung die wird gebraucht entweder erzeugen wir sie hier oder sie kommt aus brasilien oder sonst woher und ob das ganze dann ökologisch sinnvoll ist dann mach ich mal einen riesen fragezeichen kann ich danke ganz herzlich und ich sage auch zu ich sage auch zu ich bin in hannover nicht nur zum spaß ich weiß wo ich herkomme und ich weiß was ich bin und ich weiß wofür ich mich dort einzusetzen habe und das sind nicht zuletzt die landwirte hier in meinem wahlkreis denn die landwirtschaft ist für den landkreis uelzen und verzichtbar wir haben nicht die industrie großen industrieprodukte projekt auf die wir uns dann zurückziehen können das hängt hier alles von zuckerfabrik über kartoffel verarbeiter mit zwiebel verarbeitung auf die haltung die wenigen die wir noch haben es hängt alles an der landwirtschaft und im vorgelagerten bereich und den dürfen wir nicht aufgeben deshalb ganz herzlichen dank an die bauern die hier sind aber auch an die bürger die sich solidarisch erklären mit den bauern dankeschön und nun bin ich gespannt was das buch wie stellst du dir das für die zukunft vor dass wir werden die familie betriebe haben denn jahr wollen wir wie soll sie aussehen in der landwirtschaft das war ganz herzlichen dank für die einladung und ganz herzlichen dank dem orgateam dass ihr das so mit vielen tausend stunden ehrenamtliche arbeit hier auf die beine gestellt hat wir standen vorhin auf der brücke und haben gefilmt es hat genau 31 minuten gedauert bist also der gesamte konvoi an uns vorbei gefahren ist und die vielen leute x den vielen stunden ergibt einige tausend stunden ehrenamtlicher arbeit und von hier aus einen herzlichen gruß nach vorn auch zu unserer freude in michael schulz poor’s die ja auch an maßgeblicher stelle das mit auf die beine gestellt hat wir haben hier in hülsten 2005 eine erklärung abgegeben an die sich heute wenige erinnern das war eine erklärung zwischen zwei umweltminister nämlich dem umweltminister des landes niedersachsen damals hans heinrich sander fdp und dem umwelt und landwirtschaftsminister des landes schleswig holstein christian von boetticher cdu ich war damals minister büroleiter im landwirtschafts und umweltministerium und wir haben bei uns im wohnzimmer gesessen und eine erklärung unterzeichnet die wir vorher natürlich ausgehandelt hatten und wir hatten uns darauf verständigt künftig alle vereinbarungen alle gesetze verordnungen alles was in niedersachsen alles was in schleswig holstein und damit ja fast im gesamten norddeutschen bereich stattfindet eins zu eins so umzusetzen wie das aus europa und wie das aus berlin kommt das was wir seither erlebt haben ist etwas anderes wir ob das

berlin ist ob das hannover ist ob es der landkreis ist oder ob es die gemeinden sind überall würden auf die vorschriften die aus brüssel aus berlin kommen nach oben weitere vorschriften draufgesetzt das beste beispiel ist zurzeit hier im landkreis uelzen die umsetzung der ffh-gebiete ja da kann man also so wie wir das vorgeschlagen haben viel mit vertragsnaturschutz arbeiten dass man mit den leuten vor ort spricht das was auch hier ja gefordert wird diesen dialog gibt es aber nicht es gibt auch keinen vertragsnaturschutz sondern man weiß dann naturschutzgebiete aus oder man weiss landschaftsschutzgebiete aus die aber schutzgebiets verordnungen aufweist die wiederum denen eines naturschutzgebiets ähneln das heißt wir verbieten erst mal alles und erlauben dann vielleicht im land wird doch an einer oder anderen stelle noch ein bisschen was zu tun und das ganze über die köpfe der landwirtschaft hin hinaus und das ganze so dass man da wirtschaftlich als bauer eben nicht mehr existieren kann die agrar freundliche politik fängt hier vor ort wenn wir die letzten zwei jahre mit den trockenen sommern sehen dann haben viele landwirte last überhaupt ihre flächen ausreichend zu beregnen jetzt werden sie das bekommen flächen ausreichend zu dünn und wir sind in der lüneburger heide wir haben hier sandboden da ist eben nicht viel was der boden ansonsten für die flächen hergibt wir haben hier große reformer gehabt nach denen in uelzen das gericht eher gelände genannt ist in der hammerstein platz benannt ist nach großen agrarreformen warum musste diese agrarreform kommt warum haben wir die wiesn golfschule in zulauf weil es hier leute gab die gezeigt haben ihr könnt ihr auf diesen kargen böden in der lüneburger heide in wirtschaft und wenn ihr gewisse dinge berücksichtigt wenn ihr humus bei gewinn gedüngt et cetera und das alles soll nun soweit zurückgefahren werden dass eben die pflanzen im sommer nicht mehr nur verdursten sondern auch verhungern mit der folge dass die landwirtschaft hier dann so wieder so sein wird wie vor hammerstein wie vorher und anderen also vor 200 jahren dann wird sich von euch keiner mehr irgendwie schlepper oder sonst etwas leisten können das muss man einfach den leuten ehrlich sagen wenn man diese politik macht wir brauchen nicht nur lippenbekenntnisse wir brauchen wirklich eine land wirtschaftsfreundliche verwaltung und das geht eben auch übertragenen wirkungskreis aus der landesverwaltung heraus und dafür brauchen wir eine starke lobby vertretung im landwirtschaftsministerium aber auch hier im landkreis in die kommunen das geht dann weiter über das regionale raumordnungsprogramm das wirklich in die gemeinden alles verbieten will das geht darüber hinaus wie können wir hier beispielsweise windkraft standorte entwickeln für die landwirte eben auch eine zusätzliche einnahme möglichkeit auch hier vom landkreis ein regionales raumordnungsprogramm dass weitere entwicklungen weitestgehend unterbindet dass die planungshoheit der gemeinden massiv einschränkt und alle dort hat man bisher die landwirte überhaupt nicht beachtet sondern man hat das eben auch mit diesen mehrheitsverhältnissen die wir kennen so beschlossen und so setzt man das weiterhin und ich finde es richtig dass sie jetzt auf die straße gehen und es darf nicht aufhören dass dieses feuer das sie entfacht haben brennt es muss dargestellt werden dass wir uns das nicht gefallen lassen können das über unsere köpfe hinweg entschieden wird sondern wir wollen mit über das was aus unserer heimat hier gemacht wird denn wir sitzen hier seit jahrhunderten und bewirtschaften unsere flächen nachhaltig haben das jetzt mal einmal geübt dass er heute schon ganz gut geklappt wir sind jetzt sehr gut und wir sind sehr gut vernetzt sind noch drei zweite und niedersachsen weit vernetzt wir sind bundesweit vernetzt wir haben über das netzwerk landschaft verbindung kontakte nach münchen bayreuth bonn berlin brandenburg mecklenburg wir sind also über diverse gruppen extrem gut vernetzt und ein wort kann ich ihnen geben wenn das nicht fruchtet werden wir weitermachen und wir werden neue ideen haben wir sind sehr kreative menschen alle so wie wir zusammen setzen jeder hat seine ideen und da werden wir sicherlich einige finden um unsere interessen weiter in den vordergrund zu stellen und ich höre bei allen betrieben egal ob im elbe-weser-dreieck in der heide in gefrorenen pfützen oder in nienburg immer dasselbe irgendwie haben die leute keinen respekt vor unserer arbeit und tolerieren nicht unsere meinung sicherlich gehört toleranz und respekt immer auf beide seiten auf beide seiten vom tisch deswegen ganz klar hoffe ich natürlich auch meine berufskollegen auf sei tolerant und respektvoll gegenüber allen meinungen aber bitte das möchten wir auch und wir möchten dafür toleriert werden und wir möchten für unsere meinung und unsere art zu wirtschaften den respekt haben und die toleranz in der gesellschaft damit würdig ich möchte zwei punkte ansprechen einmal ich finde das toll dass so viele hier

sind wir werden sehen ob wir irgendwann nochmal nach nach bonn nach berlin müssen weil ich glaube ich jetzt ein bisschen die falsche ebene die angesprochenen ist aber trotzdem ist wichtig dass wir hier sind einfach um die bürgerinnen und bürger mitzunehmen um die solidarität herzustellen und auch hier in uelzen zu zeigen dass es wichtig ist und es ist gerade in müssen wichtig wer alle wissen welche bedeutung die landwirtschaft mit den vor und nachgelagerten bereiche im landkreis uelzen hat und wenn den landwirten hier wie getan wird dann wird dem ganzen landkreis wehgetan und ich bin auch hier um zuzuhören aber auch meine solidarität ganz deutlich zu machen wir sind ja eine ländliche region und damit ist der ganze landkreis ländliche region und deshalb bin ich hier heute dabei frage des respekts das was heute hier erreicht worden ist es aufmerksamkeit das sind wir immer nur der erste schritt und ich hoffe dass diese aufmerksamkeit auch in berlin auch in bonn auch in hannover jetzt da ist vielleicht muss man das auch noch mal wiederholen und dann noch mal wieder aufmerksamkeit zu inhaber aufmerksamkeit ist ja nur der erste schritt anerkennung wäre schön das wäre dann wirklich mal schön aber der schritt davor ist ja dann erst mal was man ins gespräch kommt und dann der respekt haben richtigerweise angesprochen er mag zwar respekt deutet bedeutet ja auch zweimal hinschauen also noch mal hinschauen bevor man ein urteil fällt nach meiner auffassung ist es so dass viele in deutschland gar nicht mehr ein zweites mal hinschauen soll eine vorgefertigte meinung haben sei es in jeans oder andere den stab gebrochen haben ohne sich die gegenseite anzuhören und das ist ganz ganz schlecht wir brauchen den respekt für unsere ländlichen regionen und für die bäuerinnen und bauern und diesen respekt erwarte ich insbesondere vor denjenigen die vorher von ihnen allen satt gemacht worden sind das will ich hier noch einmal betonen es kann nicht angehen dass man sich erst ist dann sich abwendet den stab gebrochen hat und das ungerecht beurteilt so geht es nicht vielen dank dass sie mir zugehört haben ja damit möchte ich erstmal allen redebeiträgen oder einen teilnehmer danken bevor ich das ganze hier beende möchte ich mich erstmal noch mal ganz klar und ganz herzlich bei der polizei uelzen an bei den ordnungsbehörden bedanken die uns sehr gut unterstützt haben sehr konstruktive zusammenarbeit auf augenhöhe geleistet haben das hat spaß gemacht werden sicherlich nochmal auf euch über auf sie zurückkommen aber auf jeden fall kann ich sagen das hat gepasst das kann man vernunft da konnte man vernünftig diskutieren man hat für alles lösungen gefunden dafür noch mal ich habe mal von unserer truppe noch mal einen großen applaus