How we will rid the oceans of plastic – Boyan Slat | LIVE | The Ocean Cleanup

Was wäre wenn es einen noch besseren Weg gäbe die Ozeane zu säubern Während der letzten zwei Jahre arbeiteten wir an etwas, was dies möglich machen wird Was wir Ihnen zeigen werden, haben Sie vorher noch nie gesehen, und ich bin so froh Ihnen das vorstellen zu können heute Abend Aber bevor wir zur Lösung kommen, kehren wir zurück und fragen uns, warum es so wichtig ist dass wir erfolgreich die Ozeane vom Plastik befreien Es gibt fünf Gebiete in der Welt in denen Ozeanströmung Plastik konzentriert Die grösste Ansammlung ist der berüchtigte Great Pacific Garbage Patch (Grosser pazifischer Müllfleck) welcher der ist, der in der Mitte liegt, zwischen Hawaii und Kalifornien Und hier ist eine Grafik, welche die Konzentration von Plastik im Great Pacific Garbage Patch zeigt Vom Beginn der 1950er 1960er Jahre auf der linken Seite durchgehend bis vor kurzem. Und ich glaube dieses einzig wichtige Bild zeigt, worum es hier geht Es wird schlimmer Schnell Nun, dieses Fiktion ist nicht die einzige Sache die man auf dieser Darstellung erkennt, wir sehen auch Plastik sammelt sich an Es bleibt da stehen und das ist eine sehr wichtige Beobachtung, denn das bedeutet, der wirklich einzige Weg, diese Linie wieder nach unten zu bewegen da raus zu gehen und das sauberzumachen Es wird einfach nicht von alleine verschwinden, es ist persistent Um diese Persistenz zu illustrieren hab ich ein paar Beispiele mitgebracht, aus den 1,5 Millionen Stück die wir letztes jahr aus dem Ozean geborgen haben So lasst uns mit diesem hier anfangen so, das hier sieht vielleicht aus wie ein zufälliges Stück Plastik für Euch, aber es ist tatsächlich die Rückseite eines Mini-Gameboy und wenn man genau hinschaut sieht man, da steht drauf, Nintendo 1995. So, dieses, dieses eine Stück Plastik ist im Grunde genauso alt wie ich so… hier ist tatsächlich ein Bild von mir damals, 1995 Offensichtlich seh ich nicht mehr so aus was hoffentlich klar ist. Aber nach zwanzig Jahren hat sich dieses Stück Plastik kaum verändert Nun, lasst uns noch etwas weiter in der Zeit zurück gehen nach 1989 Sie erinnern sich vielleicht, es war das jahr in dem die Berliner Mauer fiel aber, das war nicht das Einzige, was in diesem Jahr passiert ist. Nein, es war auch das Jahr, in dem irgendwo in Japan dieser Schutzhelm hergestellt wurde Nun, vergessen Sie nicht, das ist Zeug, das wir letztes jahr aus dem Ozean geholt haben also ziemlich aktuelles Zeug Aber, kann das auch noch älter sein ? Was wir hier sehen, ist eine Kiste welche wahrscheinlich benutzt wurde Limoflaschen zu transportieren und wenn sie sich das Datum darauf anschauen, sehen sie das da steht … 1977 Also dieses Ding ist 40 Jahre alt. 40 Jahre 1977 war das Jahr in dem Elvis Presley das Gebäude verlassen hat … für immer, wahrscheinlich … und 1977 war auch das Jahr, für meine Nerd-Kumpels das Jahr Jobs and Woz den ersten Apple II präsentierten, während der West Coast Computer Messe Und dann … Wenn Sie sich diese diese kleinsten Stücke anschauen sogeganntes Micro-Plastik .. Wir schätzen, dass dies mal grosse Stücke waren als sie im Ozean landeten, wahrscheinlich 1950/60er Jahre aber aufgrund des Sonnenlichtes wird Plastik immer brüchiger, während die Jahrzehnte vorübergehen und dann bricht es auseinander in diese kleinen, aber sehr gefährlichen Stücke Gefährlich, weil der Inhalt dieser Schale sind der tatsächliche Mageninhalt einer einzigen Schildkröte, welche tot in Uruguay gefunden wurde letztes Jahr, so Also … nicht nur, dass das Plastik im Ozean bleibt, es wird auch es wird auch immer gefährlicher mit der Zeit Und um ehrlich zu sein, das ist es, was mir am meisten Angst macht denn im Moment, laut unseren aktuellsten Daten von all den Expeditionen die wir gemacht haben nur ungefähr 3 Prozent des Plastiks sind diese kleinen Teile das meiste ist immer noch, treibt immer noch, ist eingeschlossen als grosse Objekte Immer noch … aber … was wird über die nächsten Jahrzehnte passieren ? Alle diese grossen Objekte werden auch anfangen zu zerbrechen

in kleines, gefährliches Micro-Plastik und den Anteil des Micro-Plastik um das Dutzendfache erhöhen Es sei denn wir machen das sauber Wir müssen diese tickende Zeitbombe entschärfen Und das war schon immer meine Mission seit ich Ocean Cleanup gegründet habe vor 4 Jahren Es ist viel passiert in diesen vier Jahren. Es fing alles damit an mit einer einzigen einfachen Idee Anstelle das Plastik zu verfolgen lassen wir das Plastik zu uns kommen. Das spart Zeit, Energie und Kosten indem wir die natürlich Ozeanströmungen nutzen lassen wir den Ozean sich selbst reinigen Ich erdachte ein Netzwerk von extrem langen schwimmenden Filtern welche erst das Plastik sammeln so dass wir es dann extrahieren und lagern können bevor wir es zur Verwertung an Land bringen und mit Verwendung eines geschlossen Filters, anstelle von Netzen können wir den Beifang von Meerestieren vermeiden Dann haben wir gezeigt, dass wir mit einem einzigen 100km langen Filter in der Lage wären 42 Prozent des Great Pacific Garbage Patch zu säubern in nur zehn Jahren Zeit Aber um diesen Traum in die Realität zu versetzen brauchten wir zuerst eine Finanzierung Also haben wir eine kleine Crowdfunding Initiative gestartet. Ist jemand hier, der das unterstützt hat ? Im Ernst. Wenn Ihr nicht den Mut gehabt hättet uns in dieser frühen Phase zu unterstützen würde die Ocean Cleanup einfach nicht existieren und ich werde dafür für immer dankbar sein. Also Danke, Danke vielmals Aber, wie stellt man das an, etwas zu entwickeln was so neuartig ist und so ungewiss ? Also was wir begannen war nicht, einfach etwas zu verbessern, bei einer existierenden Maschine Nein, wir fingen an, eine komplett neue Kategorie von Maschine zu erfinden Und weil es da so viel Ungewissheiten gibt wo man nicht erwarten kann, dass die Maschine die man entwickelt genau so funktioniert wie man will von Anfang an Man muss das iterativ machen Also was man macht ist, man testet man forscht, testet manchmal versagt man, dann lernt man und wiederholt man bis man es hinbekommt Und das haben wir gemacht So, als erstes mussten wir das Problem verstehen Dafür haben wir eine Folge von Aufklärungsmissionen gestartet Einige davon, um festzustellen, bis zu welcher Tiefe der Ozean gereinigt werden mus wie sich heraustellte nur ein paar Meter Dann mussten wir herausfinden, wie viel Plastik es da draussen gibt, was sauber gemacht werden muss Also haben wir die größte Ozean Forschungsexpedition organisiert, die es je gegeben hat dabei wurde der Great Pacific Garbage Patch mit 30 Schiffen gleichzeitig überquert um die erste hochauflösende Karte zu erstellen die die Plastikverschmutzung zeigt Und als Crews beobachteten, das dass meiste Plastik aus ziemlich grossen Stücken besteht entschieden wir, das Gebiet nochmals zu durchqueren aber diesmal mit einem Flugzeug Mit Hilfe der modernsten Sensoren der Welt haben wir die Ozeanoberfläche nach Objekten abgesucht die bis zu zehn Meter gross waren Und das war tatsächlich das erste Mal, dass irgendjemand einen Plastikmüllfleck aus der Luft vermessen hat Parralel dazu führten wir hunderte um hunderte Modellexperimente durch die das Konzept koniniuerlich verbesserten, Test um Test Gefolgt von unserem ersten Ozeanprototypen den wir erfolgreich letztes Jahr in der Nordsee eingesetzt haben Während wir diese Tests durchführten standen wir natürlich auch vor Hindernissen Aber das ist, warum iterative Entwicklung verwendet wird, warum wir diese Tests überhaupt erst machen Und es war die Komplexität das System am Meeresgrund zu verankern welche das größe Hinderniss darstellte Dieses Hindernis zu überwinden erforderte einen Durchbruch Und es ist dieser Durchbruch den wir Ihnen heute vorstellen Wer würde gerne sehen, worauf wir gekommen sind ?

Bei Ocean Cleanup war unser Kernprinzip immer dass wir mit der Natur arbeiten dass wir die natürlichen Ozeanströmungen zu unserem Vorteil nutzen Schon während meiner ersten Präsentation in 2012 fragte ich das Publikum Warum das Plastik verfolgen wenn das Plastik zu uns kommen kann Aber jetzt gehen wir mit der Idee noch einen Schritt weiter wir sagen um das Plastik zu fangen benimmt man sich wie das Plastik Lassen sie mich erklären, es wird in ein paar Minuten Sinn machen Da wir vollständig abhängig von Ozeanströmungen sind ist es wichtig, dass wir diese bis ins Detail verstehen, nicht nur an der Oberfläche sondern auch unter Wasser, von Wasseroberfläche bis Meeresgrund Natürlich haben wir diese Ozeanströmungen modelliert und während wir das taten, stiessen wir auf etwas was eine starke Auswirkung auf das Design haben sollte Lasst uns auf die Grafik schauen … Was wir hier sehen ist die Beziehung zwischen der Strömungsgeschwindigkeit und der Meerestiefe Wie wir sehen, ist die Strömung an der Oberfläche relativ schnell ungefähr 17-18 Zentimeter pro Sekunde und nur ein paar hundert Meter tiefer kommen wir schon auf 3-4 Zentimeter pro Sekunde Ein grosser Unterschied Einfach ausgedrückt, Wasser bewegt sich schnell an der Oberfläche und umso langsamer je tiefer man kommt Und wir waren so Warte mal Was wäre wenn man anstatt das System am Meeresboden zu befestigen machen wir es hier fest in dieser tieferen Wasserschicht Wir stellten uns vor ein grosses Onjekt in diese Wasserschicht zu hängen welche effektiv das System verlangsamt Natürlich könnten wir das System so nicht hundertprozentig stoppen es würde anfangen zu driften Aber das ist völlig in Ordnung Denn, solange das Sytsem sich langsamer bewegt als das Plastik Solange es da einen Unterschied in den Geschwindigkeiten des Cleanup Systems und dem Plastik gibt werden wir das Plastik einsammeln Denken sie einen Moment nach, was das bedeutet Es würde bedeuten, wir müssen nicht bis auf 4.5 Kilometer Tiefe herunter gehen da kann ich Ihnen sagen, das ist sehr tief also da wollen wir nicht hin Desweiteren müssen wir dann auch nicht berücksichtigen, wie der Meeresgrund beschaffen ist ob das jetzt Felsen, Kalk oder Sand ist Das würde keine Rolle mehr spielen Und es würde bedeuten, dass das System nicht in einer Richtung fixiert ist, sondern sich frei drehen und orientieren kann in die exakte Richtung, woher das Plastik kommt in anderen Worten es wäre nicht nur kosteneffektiver, weil die Installation, es da hinzubringen, einfacher wäre es wäre auch viel effizienter Wer möchte das in Aktion sehen ? Das sind viele Leute, das ist gut Was sie hier sehen ist ein Tank welchen wir mit Wasser gefüllt haben und was wir hier gemacht haben, wir haben hier die Bedingungen simuliert, wie man sie in den Ozeanen vorfindet Wir haben schnelle Strömung an der Oberfläche und eine langsame Strömung in der Tiefe Tatsächlich können sie das hier sehen hier haben sie einen Stab mit angebrachten Schnüren Sie sehen, die Schnüre sind straff an der Oberfläche, schnelle Strömung hier langsame Strömung in der Tiefe Und nun würde ich gerne Bruno bitten, einer unserer besten Wissenschaftler im Team, ja, wirklich dass er ein Maßstab-Modell des Säuberungs-Systems einsetzt hier sehen wir den Anker Barriere an der Oberfläche, Anker in der Tiefe miteinander verbunden sie sehen, es fängt an zu driften aber dann, wenn wir etwas Plastik einlassen, schauen wir was passiert Wir sehen, das Säuberungssystem bewegt sich aber das Plastik bewegt sich auch,

bewegt sich schneller als das Säuberungssystem das Plastik nähert sich dem Säuberungssystem bewegt sich schneller, trifft auf die (seitliche) Barriere bewegt sich Richtung Barriere in der Mitte trifft auf die Barriere bewegt sich zur Mitte und da, wie sie sehen, fängt es das Plastik auf Interessanterweise, jetzt, da das Reinigungssystem driftet hat sich die Überlebensfähigkeit des Systems auch erheblich verbessert Überlegen sie, was würde passieren, wenn solch ein System von einem Sturm getroffen wird, zum Beispiel Ursprünglich, als das System noch am Meeresboden verankert war mußte es alle Kräfte des Meeres aushalten, welche dagegen wirkten Aber jetzt, da das Reinigungssystem driftet müssen wir nur einen Bruchteil dieser Kraft aufnehmen Vergleichen sie das, wenn sie draussen gegen einen Stein treten ob der Stein wegfliegt oder fest am Boden befestigt ist ihre Zehen werden den Unterschied verstehen und nochmal, die Beziehung der Geschwindigkeit des Wassers und der Kraft die es auf das System ausübt das ist keine lineare Beziehung es ist eine quadratische Das ist ein wichtiger Aspekt denn es bedeutet wenn wir das System nur ein wenig verlangsamen, zum Beispiel einem Fünftel der Ausgangsgeschwindigkeit wäre die daraus resultierende Kraftwirkung auf das System nicht nur ein Fünftel, sondern nur ein Fünfundzwanzigstel dessen was es vorher war Im das zu illustrieren, habe ich ein paar Taue mitgebracht wie ich das immer mache So, was wir hier sehen, ist ein ist ein Befestigungstau, mal sehen ob ich das heben kann Das ist tatsächlich ziemlich schwer Das ist so die normale Größe, die man verwenden würde um ein stehendes Reinigungssystem zu befestigen Das ist, was nötig wäre, um den Kräften zu widerstehen an einem stehenden System Gut, ich bin nicht zusammengebrochen Nun, dank der Reduzierung der Geschwindigkeit können wir mit sowas auskommen Also sind wir sehr sicher, dass das System alles überleben wird was das Meer im entgegen werfen kann Ich denke die Eleganz dieses Designs ist dass wir es geschafft haben, es noch einfacher zu machen Es ist so einfach Nur ein Anker, eine Barriere, zwei Seile die sie verbinden und ein zentraler passiver Sammelpunkt um das Plastik zu speichern Und von mir aus, von einer Ingenieursperspektive aus ist es einfach nur schön Und da die Ozeanströmungen nicht konstant aus einer Richtung kommen möchte man, dass das System sich frei bewegen und rotieren kann in die Richtung aus der das Plastik kommt Und um das zu ermöglichen haben wir das Ocean Cleanup verändert von einem massiven System in eine Flotte von vielen kleineren Systemen Und das ist tatsächlich sehr wichtig nicht nur, weil es viel effizienter wäre es wäre auch einfacher zu finanzieren Denn obwohl das Cleanup nun weniger teuer ist wird es immer noch mehrere Millionen Dollar kosten und sie können sich vorstellen, diese Menge Kapital in einem Rutsch zusammen zu kriegen ist recht schwer Doch dank der Modularität wird dieser Betrag nicht von Anfang an benötigt sondern wir können langsam vergrössern System nach System nach System was natürlich die finanzielle Lebensfähigkeit massiv erhöht und so werden wir die Ozeane vom Plastik befreien Sie können sich vorstellen, als wir das alles herausfanden, fühlten wir uns richtig gut aber es gibt da noch eine Sache Wir sprachen darüber, wie die Cleanup-System driften

Die Frage war, wo driften die hin ? Um diese Frage zu beantworten bauten wir dieses Computermodell Was wir hier sehen sind 50 weiße Formen und jede weiße Form repräsentiert ein Cleanup-System und all diese blauen Punkte, das ist Plastik Und wenn wir das abspielen, sehen sie das die Cleanup-Systeme sich umher bewegen das plastik wackelt auch herum und was sie feststellen ist, das sich Flächen formen in welchen mehr Plastik ist, die blaueren Flächen und welche mit weniger Plastik diese dunkleren Flächen Und wenn sie genau hinschauen sehen sie vielleicht dass da, wo viel Plastik ist auch viele Cleanup-Systeme zu sehen sind Denn die selben Kräfte, welche das Plastik umherbewegen, sind auch die Kräfte, welche die Cleanup-Systems umherbewegen So, in anderen Worten … die Wellen, der Wind, Strömungen über die wir hier reden, richtig Also in anderen Worten Da wo das Plastik hinströmt, driften auch die Reinigungssysteme automatisch hin Es ist irgendwie wie ein Plastikmagnet Und wegen dieses Plastikmagneteffekts ergibt sich nun das die Konzentration von Plastik vor den mobilen Cleanup-Systemen fünf bis zehnmal höher ist als vor einer riesigen stationären Installation Und das meinte ich, als ich sagte “Benehmen wie Plastik” Das Lustige daran ist es ist alles recht contra-intuitiv Eigentlich würde man erwarten, das, je langsamer das System wird umso mehr Plastik würde man einsammeln, korrekt ? Aber das Gegenteil ist der Fall denn, je weniger man verlangsamt umso mehr benimmt man sich wie das Plastik Umso mehr gravitieren die Cleanup-Systeme in die verdichteten Plastikzonen und fangen so mehr Plastik ein Wieviel mehr Plastik, ich höre Euch denken ? Dazu kommen wir noch … Was wir hier sehen ist eine Karte, wie der Great Pacific Garbage Patch aussehen wird, im Jahr 2030 wenn wir nicht sauber machen Das ist ziemlich schlimm, okay ? In einer Gegend in der Grösse von Kalifornien bekommen wir eine Konzentration 3-4 Mal höher als heute Und dann, wie würde der Müllplatz aussehen, wenn unser Plan funktioniert ? Dies wäre das Ergebnis Dramatischer Unterschied Und nun ergibt sich anstatt 42 Prozent des Flecks zu bereinigen in zehn Jahren Können wir 50 Prozent des Fleckes bereinigen in nur fünf Jahren Danke Erinnern sie sich an die Grafik, die ich zu Beginn zeigte ? Natürlich haben wir auch berechnet, was passiert, wenn unser Plan funktioniert also schauen wir uns mal die Ergebnisse an Ziemlich unglaublich Vor vier Jahren, als ich die OceanCleanup gründete sagte mir jder, es wäre unmöglich, all das sauber zu machen, was da draussen rumtreibt und das einzige was man machen könnte ist zu vermeiden, dass es schlimmer wird Aber für mich war das so eine uninspirierende Botschaft Wollen wir nicht alle eine Zukunft, die besser ist, als die Gegenwart ? Und nun können wir mit Daten zeigen das wir die Dinge wieder heile machen können Und wir können das tun und müssen das tun und wir werden das tun

Was kommt als Nächstes ? Unser Versprechen war der Start der Bereinigung des Great Pacific Garbage Patch bis zum Ende des Jahres 2020 Aber leider können wir dieses Versprechen nicht einhalten Sie können sich vorstellen, dass solch eine dramatische Veränderung im Design auch Auswirkungen auf die Terminplanung hat Stattdessen sind wir hier um zu verkünden Das wir unser erstes echtes Reinigungssystem im Great Pacific Garbage Patch, welches den OceanCleanup starten wird, in den nächsten zwölf Monaten einsetzen werden Sie wissen bereits, hier bei OceanCleanup sind wir sehr gut beim Erstellen von Computeranimationen, aber aber schon bald kann all dies Realität werden und diese Realität ist näher als sie vielleicht glauben In diesem Moment sind bereits Teile des Systems in Produktion inklusive diesem hier, ein schwimmendes Rohr, Teil der Barriere welches gerade in Kalifornien hergestellt wird Aber ich würde sagen, es ist noch näher dran als sie glauben Kommt ihr drauf ? Vielleicht so dicht dran wie, hinter diesem Bildschirm ? Das ist ein Anker und Es gibt noch mehr was ich Euch heute zeigen könnte aber aber ich denke, ich muss das fürs nächste Mal aufheben Danke Habt alle einen schönen Abend