Live Production and Broadcast Update

Guten Morgen Ich bin Grant von Blackmagic Design mit spannenden Neuigkeiten für Sie Seit Jahren besorgt uns der Kurs der Rundfunkbranche Sendeanstalten haben mehr Konkurrenz von Netflix und Co. online Die Budgets sind kleiner denn je Da überlegten wir uns, was wir tun können Das heißeste Thema ist der Umstieg auf Ultra HD und wie das mit atrophierten Budgets zu bewältigen ist Beim Umstieg auf HD hat der Staat geholfen, weil man die VHF- und UHF-Bänder wiederhaben wollten Staatliche Hilfen sollten Sendeanstalten den Umstieg auf HD versüßen Bis jetzt hilft kein Staat beim Umstieg auf Ultra HD Es wird zusehends schwieriger Wie können tradierte Broadcaster mit Minibudgets auf Ultra HD umstellen? Der Wille ist da, aber so ist das nicht zu wuppen Wie helfen wir traditionellen Broadcastern? Und auch den kommenden Web-Broadcastern? Web-Broadcasting ist eine neue Branche Die gerät in Fahrt Auch das haben wir bedacht Web-Broadcaster brauchen High-End-Workflows wie die klassischen Sender Beide Gruppen brauchen Hilfe Dafür haben wir Blackmagic Design gegründet Die Branche unterstützen ist unsere Mission Wir denken immer in diese Richtung Dabei kamen diese neuen Produkte heraus Beginnen wir mit den Mischern Im Laufe der Jahre haben wir alle unsere Mischer umgestaltet Wir haben ein breites Sortiment an Ultra-HD-Modellen Alle sind hochprofessionell 6G- und 12G-SDI-Modelle Sie meistern SD und HD Es gibt eine ganze Palette Die neuen sind noch schicker Alles erstklassige Mischer Aber die Bedienpulte waren etwas kostspielig Ihr Design war etwas älter Sozusagen alter Schule Langjährigen Broadcastern sehr vertraut Es war Zeit für ein Bedienpult für die neuen Mischer Das führe ich Ihnen gleich vor Das haben wir konzipiert Vorhang auf! Das neue ATEM 1 M/E Advanced Panel Es ist viel moderner gestaltet Übersichtlicher als sein Vorgänger Sehr robust in Gussmetall ausgeführt Große Gummifüße machen es rutschfest Es ist unter 1 HE breit und passt in eine ausziehbare Rackwanne Über die Montagepunkte unten schraubt man es in Rackwannen oder an Tischen fest Die Montagepunkte werden beim Anschrauben eingezogen Sie drücken nicht auf das Gehäuse und puffern Tisch und Schraube Noch etwas zu den Montagepunkten Sie sichern das Pult bei bei Events mit vielen Leuten So verschwindet es nicht einfach Eine praktische Sicherheitsfeature Das Design hat viele feine Features Das ist der maßgefertigte Blendenhebel mit angenehm gummierter Oberfläche Der Joystick ist speziell zum Steuern von DVEs und PTZ konzipiert Er ist angenehm gummiert Nun zu den Anschlüssen an der Rückseite Da müssten wir ranzoomen, um alles zu sehen Es gleicht von hinten dem DaVinci Bedienpult Man schließt es genauso an wie die anderen Der Ethernet-Switch dient zur Reihenschaltung mehrerer Pulte Zwei Buchsen Egal, welche sie benutzen Wie bei allen ATEM Produkten sind die IP-Adressen voreingestellt Stecken Sie einfach die Kabel in diese Geräte Kein Ethernet-Switch nötig Ein Ethernet-Kabel reicht als Link für Mischer, Pult und den Computer mit der Bediensoftware Das Ganze funktioniert wie ein serielles Kabel Mit einem Ethernet-Switch geht das auch alles über ein Netzwerk An die Strombuchsen für AC und DC passen branchenübliche vierpolige DC-Verbinder oder AC-Verbinder Sie dienen auch als Redundanz Stecken Sie den AC-Verbinder und eine normgerechte DC-Stromquelle ein Fertig ist die redundante Stromversorgung! Ein USB-C-Port für Softwareupdates Wir verbauen überall modernes USB-C Schließen wir das Kabel hinten an Das Bedienpult fährt hoch Dann zeige ich Ihnen die Features Drehen wir es um, dann sehen Sie es von vorne Der erste Schritt: Ein AC-Stromkabel einstecken Jetzt steht die Stromversorgung Dieses Ethernet-Kabel ist an

den Mischer angeschlossen Ich verbinde es mit dem Pult, das nun den Mischer anzeigt Alles da Jetzt ist das Pult aktiv Es kommuniziert mit dem Mischer Der Blendenhebel ist für manuelle Übergänge Wer bereits mit Mischern gearbeitet hat, findet sich sofort zurecht Keine Überraschungen, es ist ein bewährtes Layout Die Vorschau-Reihe hier unten für die Quellauswahl. Die Programmreihe Busse hier oben Vier Steuerelemente für die Upstream Keyer Tasten für verschiedene Übergänge Blendenhebel für manuelles Steuern Tasten für die Downstream-Keyer Die Schwarzblende Der große Unterschied ist die Anordnung der Systemsteuerung hier oben im LCD Nichts Radikales Das Design wurde verfeinert Die Tasten sind neu designt Mit einer etwas tieferen Mulde haften die Fingerspitzen besser und rutschen nicht aus Der Knüller an diesem Pult: Schaut man aus der Nähe drauf, sieht man die Quellenlabel auf einem LCD aufleuchten Da sind die LCDs Beim Vorgänger war das Problem, die Beschränkung auf vier Zeichen Das Neue unterstützt längere Labels Die 4-Zeichen-Displays der alten Pulte waren sehr teuer Da konnten wir sparen und Ihnen mehr Funktionen bieten Cool ist, dass die farbigen LCDs farbige Quellenlabels anzeigen Sie können Farben für eine bessere Orientierung vorgeben Organisieren Sie das Pult nach Ihrem Gusto Die Quellenlabels unterstützen jetzt verschiedene Sprachen Sogar nicht romanische Schriftsätze wie Japanisch oder Mandarin unterstützt es Viel besser als der Vorgänger Unsere tradierten 1 M/E und 2 M/E Broadcast-Pulte hatten leicht unterschiedliche Layouts Das neue Layout gleicht mehr dem 2 M/E Pult Man muss weniger umdenken, wenn man beide benutzt Schauen wir uns den Bildschirmbereich hier oben genauer an Natürlich kann man auch Übergänge wie gewohnt auswählen und es normal bedienen Das LCD ersetzt die alte Systemsteuerung Es zeigt alle Betriebsinfos an und gibt Ihnen mehr Kontrolle Taste drücken und vom manuellen Betrieb zum LCD-Menü wechseln Hier greifen Sie auf viele Funktionen zu, wählen Übergänge, Keys, Farbgeneratoren und Medien Da geht viel, auch Einstellungen vorgeben Hier rechts auf dem Ziffernblock gibt man Zahlen ein. Bspw. für Übergangsdauern Fangen wir mit dem Startbildschirm an Die erleuchteten Labels der Programmvorschau wechseln mit den Quellen Wie hier beim Ausführen eines Übergangs Im On-air-Zustand leuchtet die Taste rot auf Noch mehr Einstelllungen auf dem Display Hier ein paar Menü-Seiten Diese ist für DVE-Übergänge Werfen wir einen Blick drauf Jetzt zeigt das LCD DVE-Übergänge an Auch ein Keyer-Menü ist vorhanden Dazu gibt es Keyer-Tasten Wählt man einen Keyer per Tastendruck aus, erscheint sofort sein Menü So justiert man Keys viel schneller Das LCD hält mit der Tastenbedienung Schritt Auch Button-Mapping ist möglich Belegen Sie die Tasten beliebig mit Quellen So verschwinden nicht benutzte Quellen sozusagen Bspw. einige Quellen eines TV-Studiomischers Er hat 4 Eingänge mit HDMI und 4 Eingänge mit SDI Macht 8 Eingänge Sie benutzen aber kein HDMI, praktischer wär’s, die SDI-Eingänge auf die unterste Tastenreihe zu legen Oder verlegen Sie einige Media Player Eingänge Button-Mapping wird voll unterstützt Genau wie beim Vorgängermodell Drücken Sie auf „Settings“ und navigieren Sie zu Button-Mapping Mit den Drehreglern hier passt man viele Funktionen an Zusätzliche LCD-Menüs bieten mehr Möglichkeiten Die Quelle für einzelne Tasten vorgeben Einfach Scrollen Label- und Tastenfarbe vorgeben Die Farbauswahl für Tasten ist neu Es stehen mehrere Farben zur Wahl Das hilft mit der individuellen Organisation und Aufteilung des Pults Wenn’s hoch her geht sehen Sie so besser, was Sie wo eingerichtet haben Man kann auch Makros programmieren

und bequem ausführen Bspw. sehen Sie das Makro-Menü wenn wir dichter rangehen Da ist es Von dort steuern Sie Makros und mehr Hier über den Auswahlbus wähle ich bspw. Taste 1 aus Die ist momentan auf Sendung Auf dem aktiven Auswahlbus kann ich alle Quellen sehen und Quellen für den Key wählen Interessant ist auch, dass der Auswahlbus jetzt zusätzlich für Makros dient Sobald ich die Makrotaste aktiviere, leuchten alle Tasten blau auf Das zeigt den Makro-Modus an Die Quellenlabels haben gewechselt und zeigen Ihre programmierten Makros an So löst man Makros blitzschnell aus Um programmierte Makros auszuführen, einfach die Makrotaste drücken Nochmaliges Drücken bringt den Auswahlbus-Modus zurück Vom Auswahlbus steuert man auch die Aux-Anschlüsse Im Menü hier unten einfach einen Aux-Anschluss auswählen Natürlich können Sie mit den Reglern durch die Quellen scrollen Alternativ scrollt man über entsprechend belegte Tasten So wählt man auch verschiedene Aux-Ausgaben Sie leuchten dann weiß auf Genauso wie bei unserem ATEM Television Studio Mischer Drückt man oben rechts die Aux-Taste, werden die Quelltasten weiß Weiß signalisiert den Aux-Modus des Pults Ich kann aber jederzeit zur Home-Taste zurück Wie Sie sehen, ist das ein echtes Profi-Bedienpult Es ist aber leicht zu handhaben Manche der neuen extra Funktionen sind der viel höheren Leistung des Pultes zu verdanken Mit den benutzerdefinierbaren Kennungen bleibt dieses Profi-Pult trotzdem bedienfreundlich Bedienfreundlich heißt aber nicht idiotensicher Bedienfreundlich heißt schneller Beides geht Hand in Hand Je einfacher die Bedienung, umso schneller ist das Gerät Das kam hier zum Tragen Bedienfreundlichkeit hilft auch Neueinsteigern, vorrangig ist aber das Tempo Sie wollen schnell sein Darum kauft man ein Pult wie dieses Es hat viel mehr Features als die hier vorgeführten Das hier ist ein modernes Profi-Bedienpult mit allen Funktionen Es hat mächtige Features und ein tolles modernes Design Das neue Tastendesign hilft Fehler reduzieren Die Tastenkennungen werden mit LCDs darstellt So haben Sie eine enorme Kontrolle Wir können mehr Benutzer-Feedback einbringen, weil mehr über die Software programmierbar ist Das integrierte LCD als Systemsteuerung ist super Damit geht alles schneller Die Kennungen sind größer und besser erkennbar, als die alten kleinen Tasten Der neue Blendenhebel fühlt sich angenehmer an Das neue Pult funktioniert mit allen Blackmagic ATEM Mischern, sogar mit den älteren Modellen wie dem ATEM TV Studio und früheren ATEM Produktionsmischer Dieses 1-HE-Bedienpult ist tragbar und passt in jedes Rack Das Neue kann viel mehr als ein elementares Pult Der Clou am neuen ATEM 1 M/E Advanced Panel ist der Preis. Billiger als das ältere Original Wir haben es auf Lager Es kostet 2.995 USD und ist ab sofort erhältlich Das Pult hat noch vier Tasten, die bislang nicht erwähnt wurden Die Misch/Effekte-Auswahltasten Es gibt vier M/E-Tasten, weil das Pult vier M/E-Stufen steuern kann M/E 1, M/E 2, M/E 3 und M/E 4 Das ist relevant, da wir bisher keinen Mischer mit 4 M/E hatten Heute präsentieren wir Ihnen einen neuen ATEM 4 M/E Broadcast Studio 4K Er ersetzt unser High-End-Modell, den 12G-SDI 2 M/E Broadcast Studio Er hat ähnliche Features und ist ein absoluter Top-Mischer Den zeige ich Ihnen jetzt Einen Moment bitte So, hier ist er! Diesen Mischer habe ich die ganze Zeit mit dem Bedienpult betrieben Nur so konnte ich die vier M/E-Stufen auswählen Er hat alle Funktionen des Vorgängers, des ersetzten 2 M/E Broadcast Studio 4K 20 x 12G-SDI-Eingänge für alle HD- und Ultra-HD-Formate Drehen wir ihn um Schauen wir die Rückseite an Er gleicht seinem Vorgänger Jeder Eingang ist voll resynchronisiert Seine 12G-SDI-Technik ermöglicht Frameraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunden So meistert er die hohen Frameraten, die Broadcaster verwenden Sechs autonome AUX-Ausgänge werden über das Bedienpult gesteuert Drehen wir ihn wieder nach vorn Beide Mischer sehen sich optisch zum Verwechseln ähnlich Die Aux-Ausgänge können Sie über die Frontblende steuern Über diese 6 Ausgänge werden verschiedene Signalquellen verteilt Er bietet 18 SMPTE-Wischblenden Sie dienen auch als Mustergeneratoren Es gibt 2 Farbgeneratoren 2 integrierte Multi Views arbeiten in Ultra HD oder HD

Umschaltbar je nach Bedarf So sichten Sie bis zu 16 Quellen plus Programm und Vorschau Mit dem eingebauten Audiomixer wird Ton an allen Eingängen gemischt Der Neue hat ebenfalls analoge Eingänge Einen Media Pool mit 360 animierten Ultra-HD-Frames, plus extra Standbilder und 1.440 Frames in HD Eine enorme Medienkapazität Weiterhin mit voller 2D-DVE mit Zoom-, Schwenk- und Drehfunktion Die SuperSource Engine ist ein automer Prozessor mit genug Power für mehrere Ebenen Mit 4 DVEs im Hintergrund fügt sie Bild-in-Bild-Effekte zusammen, und tritt als Quelle auf Der Mischer hat Downstream-Keys für Grafiken Es ist ein hochprofessioneller Mischer Der Alte und Neue haben viele Gemeinsamkeiten Nun zu den mächtigen neuen Features Der Neue hat 4 komplett autonome Misch/Effekte-Reihen Es ist ein echter 4-M/E-Mischer Mit dem neuen ATEM 1 M/E Advanced Panel lässt sich jede einzelne M/E-Reihe per Tastendruck steuern Wir haben auch die Software aktualisiert, mit der Sie nun die einzelnen M/E-Reihen steuern können Das geht so Schließen wir einen Computer an Das ist ein Mac. Die Software gibt’s für Windows und Mac Ethernet-Kabel einstecken und das Pult mit Computer und Software koppeln bringt die Software ins Spiel Der HDMI-Anschluss am Computer Weiter geht’s mit dem Software-Bedienpanel auf dem Computer Sehen wir die Misch/Effekte-Reihen an Dazu öffne ich die Benutzeroberfläche des Software-Bedienpanels Die M/E-1-Reihe ist hier unten Zu den M/E-Zeilen 2, 3 und 4 geht’s hier oben Früher gab’s nur zwei M/E-Reihen Die extra Tabs sind für den 4-M/E-Mischer Der kann auch über M/E 3 und M/E 4 gesteuert werden Eigentlich brauchen Sie kein Hardware-Pult für den 4-M/E-Mischer Die Bedienung mit der Software ist etwas fummelig Mit einem Bedienpult ist man viel schneller Deswegen bevorzugen die meisten Benutzer ein Bedienpult Die Software ist eine gute Alternative Enorme Power verleihen dem neuen 4-M/E-Mischer neben 4 M/E-Reihen auch brandneue ATEM Advanced Chroma Keyer Völlig neu konzipierte Chroma-Keyer Sie leisten viel mehr als die vorherigen Das Beste: jede der vier M/E-Reihen hat 4 ATEM Advanced Chroma Keyer Macht 16 Advanced Chroma Keyer für diesen Mischer Sehen wir nochmal auf die Bediensoftware Früher waren beim 2-M/E-Mischer Keyer 3 und 4 nicht belegt Der Mischer hatte insgesamt nur 4 Keyer Jetzt haben wir alle Keyer belegt Beim Umschalten zwischen M/E 3 und 4 bleiben all diese Keyer aktiv Jetzt gibt es pro M/E-Reihe vier Chroma-Keyer Und noch etwas Nehmen wir uns wieder die Bediensoftware vor Auch die Bedienelemente für die Keyer sind viel effektiver Der Mischer leistet rundum mehr Sehen wir uns in der M/E-1-Zeile die Einstellungen an Der neue Keyer hat viel mehr Funktionen Bspw. einen cleveren Color Picker zur Auswahl der Grün-Quelle für den Keyer Der Keyer ist aktuell aber deaktiviert, weil er auf Sendung ist Auf dem Panel sieht man, dass der Color Picker für die Vorschau ausgewählt ist So wird kein On-Air-Material angefasst Es soll Ihnen helfen Deaktivieren dieser Option schaltet den Color Picker wieder ein Hierfür klicke ich auf den Preview-Button Dann wird die Videoausgabe angezeigt Hier erscheint auch der Color Picker Ich öffne den Color Picker und kann den Sample-Bereich justieren und verschieben Dabei kann ich sehen, was er in den Bereichen aufgreift Jetzt habe ich eine grobe Auswahl für den Keyer Die kann ich etwas vergrößern, um den Key zu verfeinern Jetzt habe ich einen feinen Key-Kanal erzielt Jetzt muss da noch der Hintergrund rein Gehen wir zurück zum Multi View und schauen uns an, was wir haben In Media Player 1 steckt eine grobe Wetterkarte Jetzt wähle ich die Wetterkarte als Hintergrund aus Die wird jetzt in den Key eingebracht Kein übler Key, wenn man bedenkt, dass ich das Panel kopfüber benutze Es ist also wirklich einfach zu handhaben Wir haben im Nu einen Key generiert Wir haben die Moderatorin hier platziert So steht die Wetterdame vor der Wetterkarte Der Key ist so schon ganz gut Es gibt aber noch viel mehr extra Features Ich scrolle mal runter Hier sind einige dieser Features Es gibt so viele, sie sprengen den Bildschirm Bspw. sind da Einstellungen zur Korrektur von Farbeinstreuungen an Chroma-Keys Funktionen zur Streulichtunterdrückung,

und für Farbanpassungen am Vordergrund Bedienelemente für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und RGB Vielerlei Einstellungen und Steueroptionen für den neuen Keyer Natürlich beherrscht der ATEM Advanced Chroma Keyer auch Luma-Keys, Pattern-Keys und DVEs Das gehört immer noch dazu Umglaublich, dass in diesem Mischer 16 dieser komplett autonomen Keyer stecken Ein enormer Fortschritt im Vergleich zu den insgesamt 4 Chroma-Keyern des älteren ATEM Broadcast Studio Modells Die 4 hochperformanten ATEM Advanced Chroma Keyer pro M/E-Reihe sind ideal für virtuelle Sets wo mehrere Kameras und Hintergründe zu kombinieren sind Eine starke Lösung, wie von vielen Benutzern gewünscht Kleinere Mischer mit 1 M/E-Reihe haben eben nur 4 Keyer pro M/E Das Ganze ist konsistent Bei erprobten Workflows mit mehr als 2 Keyern pro Reihe können Sie locker von einem 1-M/E-Mischer auf einen mit 4 M/E hochrüsten Es ist einfach, weil alle Reihen gleich angelegt sind Sehr angenehm Bringen wir alles auf den Punkt Dieser 4-M/E-Mischer gibt Ihnen hochperformante Features wie 16 ATEM Advanced Chroma Keyer, 4 Misch-Effekte-Reihen Alle 20 12G-SDI-Eingänge sind voll resynchronisiert Media Pool, DVE, SuperSource Bild-in-Prozessor, Audiomixer, 6 Aux-Ausgänge und 2 Multi Views Das Software-Bedienpanel ist kostenfrei Es kommt für Windows und Mac OS Gleich verraten wir den Preis Dieser potente Mischer ist für High-End-Arbeit Ab sofort zum Preis von 5.995 USD erhältlich Voll unterstützt vom hier vorgestellten Bedienpult, dem ATEM 1 M/E Advanced Panel Unterstützt von der Mischersoftware ATEM Software Update 7.3 Die brauchen Sie für diesen Mischer Eine erfreuliche Nachricht für Benutzer des ATEM 2 M/E Broadcast Studio 4K Es geht um das 12G-Modell, das ATEM 2 M/E Broadcast Studio Modell Seine Ausführung gleicht den neuen Mischermodellen Das bedeutet, Sie können Ihren 2 M/E Broadcast Studio Mischer hochrüsten und die Funktionen des 4 M/E Mischers nutzten Ein Upgrade Ihrer Ausstattung mit den 4 älteren Chroma-Keyern auf 16 der neuen ATEM Advanced Chroma Keyer Dieses Update wird Ihren Mischer komplett erneuern Sie rüsten damit von 2 M/E auf 4 M/E hoch und erhalten 16 Advanced Chroma Keyer Das Allerbeste: Das Softwareupdate gibt es zum Nulltarif Hier kommt die Folie Viel steht nicht drauf, weil das Update gratis ist Dieses Update ist auch ab sofort verfügbar ATEM Switcher Update 7.3 herunterladen, und schon haben Sie das Upgrade Es freut mich, Ihnen dieses Upgrade kostenlos zu geben Ein Dankeschön an alle, die diesen Mischer gekauft haben Mit Ihrer Investition haben Sie sozusagen seine Weiterentwicklung mitfinanziert So wurde dem kostenlosen Update der Weg bereitet Es ist wohl das tiefgreifendste Update das unser Produkt je bekommen hat Und völlig kostenfrei ist Mein nächstes Thema sind die Probleme mit Broadcastkameras Die wollten wir unbedingt lösen Bspw. die Anschaffungskosten reduzieren, um den Umstieg auf Ultra HD zu ermöglichen Die Budgets sind ärmlich Kein Geld für die Ultra HD, zumal für Broadcastqualität Fragt man die Beteiligten, wollen alle die neuen Technologien Jeder ist scharf drauf Aber die knappen Budgets hemmen den Fortschritt Es gibt noch andere Probleme mit Broadcastkameras Bspw. die speziellen Dateiformate vieler Broadcastkameras und unkonventionelle Speicherkarten Viele Speicherkarten oder gar Bänder sind proprietäre Fabrikate der TV-Branche Das ist ein Hindernis Unwirtschaftlich ist auch die häufig mangelnde Auslastung von Kameras Im Sendewesen vegetieren Kameras oft ewig weggepackt vor sich hin Da dachten wir, mit mehr Möglichkeiten zum häufigeren Einsatz würden sich Ihre Kamerainvestition besser rentieren Dann ist da noch das eigentliche Filmen Kameras für Produktionen, ENG-Drehs usw unterscheiden sich grundlegend von Kameras für den Studioeinsatz Oft sind es völlig andere Kameras Studiokameras unterscheiden sich naturgemäß bspw. von regulären ENG-Kameras Das sind völlig unterschiedliche Typen Sie sind kostspielig und es ist ein Jammer, dass sie bloß rumstehen, wenn sie nicht für einen Live-Dreh gebraucht werden Da dachten wir uns, in puncto Broadcastkameras gibt es viel zu optimieren Heute führen wir deswegen eine neue Kamera vor Die URSA Broadcast

Etwas Geduld bitte ich habe Ihnen eine vorzuzeigen Erstmal Platz schaffen Unser Mischer darf jetzt abtreten für die URSA Broadcast Da ist sie Die URSA Broadcast ist eine professionelle Kamera mit Ultra HD Gut geeignet ist sie aber auch für reguläres HD Sie basiert auf unseren URSA Mini Pro Digitalfilmkameras aber mit einem kleineren 4K-Sensor für B4-Objektive Unsere anderen Digitalfilmkameras haben große Sensoren und damit eine sehr geringe Schärfentiefe Der kleinere Sensor der URSA Broadcast ist für B4-Objektive konzipiert Das gibt eine sehr breite Schärfentiefe Für Filme greift man gerne zu geringer Schärfentiefe, weil das kreativer wirkt Broadcaster wollen lieber alles scharf und nicht dauernd Schärfeziehen Bei breiter Schärfentiefe braucht man nicht das nicht Weltweit gelten B4-Objektive als Broadcaststandard Entsprechend groß ist das Objektivangebot Dieses Video wurde auf einer URSA Broadcast gedreht Alles ist scharf Sie bekommen einen Eindruck von der Schärfentiefe Mich begeistert das Ein weiterer Vorteil des von der URSA Mini Pro geborgten Designs: es passt das gesamte URSA Mini Pro Zubehör Das senkt richtig die Kosten Noch ein großes Plus ist das Blackmagic Betriebssystem Die Kamera funktioniert so ähnlich wie die die URSA Mini Pro und URSA Mini Als Ultra-HD-Broadcastkamera hat sie ein völlig anderes Innenleben Das Wichtigste: sie ist bezahlbar Vorrangig ist es eine Ultra-HD-Broadcastkamera, macht aber eine großartige HD-Kamera Es ist wert, darüber ein paar Worte zu sagen Aktuell läuft im Sendewesen alles noch zu 100% in HD Erst allmählich sieht man mehr Ultra HD Das meiste ist noch HD HD ist also weiterhin sehr wichtig Obwohl dies eine tolle Ultra-HD-Kamera ist, wird sie viel für HD eingesetzt Nun möchte ich all denjenigen, die in HD arbeiten, erläutern, warum sie sich für ein Upgrade anbietet Es passen all Ihre vorhandenen Objektive drauf Ein riesiger Vorteil Auch Ihre existierenden Akkus passen Sogar V-Lock- oder Gold-Mount-Akkus Ein Vorteil ist auch, dass Sie normale SD-Karten oder CFast-Karten verwenden Sie haben keine Besonderheiten Man kann die Dateien in Schnittsoftware und Medienmanagement-Systemen benutzen Diese Speicherträger sind keine Exoten Die Kamera hat vertraute Bedienelemente Hier an der Seite All die broadcasttypischen Steuerungen und Features Als Ultra-HD-Kamera erfasst sie auch massenhaft extra Pixel Sie konvertiert Ultra-HD-Bilder auf HD runter Das bringt sehr hochwertige Bilder Es spricht viel für ein Upgrade auf die Neue Selbst wenn Sie nur in HD arbeiten Wer keine Objektive besitzt, kann sich bei eBay für wenig Geld eindecken Richtig teuer werden Broadcastkameras oft erst, weil man mit jeder Kamera auch ein neues Objektiv kauft Die alten Kameras wurden dann mitsamt Objektiven weggepackt Es liegen viele unbenutzte Objektive rum, die man für wenig Geld über eBay erstehen kann Unsere neue Kamera unterstützt B4-Objektive aller Art Sogar ältere analoge Objektive sind einsetzbar oder moderne digital gesteuerte Objektive Beim Experimentieren mit allerlei auf eBay gekauften HD-Objektiven stellten wir fest, dass man mit manchen 2,5K oder sogar 3K herausholen kann Viele der HD-Objektive bringen enorm viel Leistung Man kann damit sogar bis hin zu Ultra HD drehen Das geht ganz gut Ein Abstecher zu Broadcastobjektiven für alle, die noch nicht mit einem gefilmt haben Hier sind zwei konfigurierte URSA Broadcast Kameras Beide haben vorne ein Objektiv drauf Im Gegensatz zu Fotoobjektiven sind B4-Objektive parfokal Also bleibt die Fokussierung beim Zoomen gleich Das ist eine ganz wichtige Sache Und es sind ausgezeichnete Designs Ohne ständiges Schärfeziehen kadriert man Einstellungen schnell neu Viel besser als Fotoobjektive Die bringen zwar gute Qualität, müssen aber bei jedem Zoomen neu fokussiert werden Nicht so B4-Objektive Sehr praktisch sind auch diese bequemen Zoombedienelemente hier an der Seite Beim Schulterbetrieb können Sie sich die Kamera mit Objektiv auf diese Seite setzen, und von dort das Zoom justieren und fokussieren Ergonomisch sind diese Objektive viel angenehmer Sie werden sozusagen Teil der Kamera Nach meiner Erfahrung mit B4-Objektiven verbleiben sie auf den Kameras Aus Kamera und Objektiv wird eine Einheit mit geschmeidiger Zoom- und Blendensteuerung

Mit Fotoobjektiven gibt’s das nicht Eine überzeugende Kombination Zum Aufzeichnen in HD können Sie normale SD-Karten verwenden, die dafür schnell genug sind Hier seitlich sind 4 Speicherschächte Die Kamera unterstützt HD für Zeilensprung- und Vollbildverfahren Viele Sender arbeiten noch mit Zeilensprungverfahren Auch das kann die Kamera Sie unterstützt DNxHD 220 und DNxHD 145, und, na klar, ProRes Sie können in allen Formaten aufzeichnen, die in Medienmanagement-Systemen und Schnittsoftwares benutzt werden Zu transkodieren brauchen Sie nichts Die Speicherträger dieser Kamera sind in all diese Schnittsysteme integrierbar Einstecken und schneiden Mit den meisten Computern greift man von der SD-Karte unmittelbar auf die Dateien zu Noch ein Plus der Kamera, sie unterstützt RAW für High-End-Projekte Das braucht schnelle Speicherkarte, aber es geht Die Kamera ist erschwinglich, und bringt eine bessere Aufnahmeleistung Selbst für eine Broadcastkamera ist ihr Dynamikumfang breiter als der einiger Artgenossen Sehr wichtig, da die meisten Nutzer im Broadcasting keine Zeit zum Graden von Bildern haben Bei einem breiteren Dynamikumfang braucht man nicht so aufzupassen Die Kamera muss auch ohne Farbkorrektur tolle Bilder machen Als Firma haben wir uns Kameras zugewendet, damit sie Bilder produzieren, die für die Farbkorrektur mit DaVinci Resolve taugen Hier verfolgen wir genau das Gegenteil Jetzt haben wir eine Kamera konzipiert, die ohne Farbkorrektur auskommt So können Sie den Speicherträger nehmen, das Material schneiden und es ruckzuck auf Sendung bringen Für normale Drehs ist auch der Video-Gammamodus verfügbar Das ist der Standardmodus der Kamera, den Sie im Normalfall benutzen würden Zusätzlich gibt’s den Film-Gammamodus Der nutzt den gesamten Dynamikumfang des Sensors von 12 Blendenstufen Die Kamera ist mehr als eine simple Videokamera Denn bei Auswahl des Film-Modus verhält sie sich so ähnlich wie eine unserer Digitalfilmkameras Wenn später gegradet werden soll, weil Sie eine High-End-Sendung filmen, besteht diese Möglichkeit Neu ist der Extended-Video-Modus Selbst dieser Modus produziert ansehnliche Bilder Er bietet die Vorteile des Film-Dynamikumfangs, die Bilder müssen aber nicht gegradet werden Im Extended Video Modus rechnet die Kamera extra Stufen in das Videobild So produziert sie schöne Bilder, mit dem extra Dynamikbereich Dieser Modus liegt zwischen Film und Video Schöne Bilder mit viel Details in den Lichter usw Sie brauchen aber nur zu Drehen und zu Schneiden Sehr willkommen ist der breitere Dynamikumfang für Aufnahmen mit HDR Für den Schnitt DaVinci Resolve nützt Ihnen dieser Dynamikumfang Es ermöglicht Finishing in HDR Wichtig ist auch, dass die Kamera 3D-LUTs unterstützt Für anspruchsvolle Sendungen können Sie LUTs inkl. 3D-LUTs in die Kamera laden Sie bekommen ein paar neue LUTs mit der Kamera Die 3D-LUTs Rec. 2020 Hybrid-Log-Gamma und Rec.2020 PQ Gamma sind in die Kamera integriert Diese LUTs können Sie jetzt auswählen und auf die SDI-Ausgabe anwenden Wie gesagt, wer in HD arbeitet, profitiert von der extra Auflösung Die RGB-Frequenz ist auch hervorragend Hier wird das vom Sensor erfasste Ultra-HD-Bild auf HD runterkonvertiert Er produziert gute Vollbilder und ausgezeichnete Qualität Ob die Kamera nun in Ultra HD oder HD filmt, sie bietet diese Flexibilität. Wie bereits gesagt, führt das zu mehr Benutzung Wir haben aus zwei Kameras eine gemacht Die URSA Mini Pro hatte bereits den Weg bereitet Diese Kamera geht noch weiter und ist für Broadcasting konzipiert Je mehr Sie diese Kamera einsetzen, umso mehr haben sie von ihr 2 Kameras = 1 Ob als Produktionskamera für reguläre Drehs oder als Studiokamera eingesetzt, sie ist konfigurierbar für unterschiedliche Aufgaben Das ist der absolute Clou Sie ist eine Studiokamera, die aufzeichnet, oder eine Produktionskamera mit versteckter Studiokamera Das Live-Mischen, besonders mit mehreren Kameras, ist eine extrem schnelle Art der Programmgestaltung Das Live-Mischen mehrerer Kameras ermöglicht Ihnen live zu streamen Das bedeutet ungemein fixe Produktionsarbeit Sie können jederzeit von Live-Produktionsarbeit auf Studioarbeit und zurück springen Die Kamera ist ungemein flexibel und schnell in der Studiokonfiguration Man kann sie für verschiedenste Aufgaben einsetzen und dazwischen hin und her springen Für Großprojekte können Sie alle Ihre Kameras einbinden Ähnliche Features wie die URSA Mini Pro Bspw. Steuerfunktionen

außen an der Kamera Klappe zu, dann sehen Sie besser Sie hat den gleichen Wechselmount wie die URSA Mini Pro Bei Bedarf lässt sich der Mount austauschen Bspw. für Arbeiten an einem Film Das können Sie tun Wir bieten EF-Mounts für EF-Objektive nach Canon-Bauweise, F-Mounts für Nikon-Objektive und PL-Mounts für Filmobjektive Wechseln Sie nach Bedarf Bspw. beim Riggen als fixe Kamera am Set, wo Sie kein fettes Broadcastobjektiv gebrauchen wollen Also einfach den EF-Mount dran und das Fotoobjektiv drauf Hier vorne sind die Regler für die ND-Filter Die ND-Stufen sind 1/4, 1/16 und 1/64 Die Werte gelten speziell für Broadcastkameras Die Filter sind auf die Kolorimetrie des Sensors abgestimmt Sie filtern auch Licht im Infrarot-Bereich sehr gut Dazu gibt’s hier seitlich feine Bedienelemente Die Kamerafunktionen gleichen der URSA Mini Pro Broadcastern werden diese Features sehr bekannt vorkommen Hier an der Seite ist ein Display mit Anzeigen wie Status, Timecode, Kameraeinstellungen, Eingabe, Aufnahmestatus usw Für den Schulterbetrieb ist der Lautsprecher in Ohrnähe verortet Lineare Regler für Blende, Kopfhörer und Lautsprecher Die Tasten unter dem LCD sind benutzerdefinierbar Mit der HFR-Taste können Sie sofort auf eine hohe Framerate schalten Kommt Action in die Szene, stellen Sie damit im Nu eine hohe Framerate ein Hier sind die Transporttasten, die Tonpegelregler und ein Audiopegelmeter Das Ausklapp-LCD bietet Zugriff auf das Blackmagic OS Dessen Menüs sind einfach zu bedienen Die LCD-Menüs bieten den gleichen Zugriff auf Kameraeinstellungen wie die seitlichen Bedienelemente Damit haben Sie ein Backup, da Sie Anpassungen auch über das Ausklapp-LCD vornehmen können Bei Ausfall des Schalters kann man hier sogar die Kamera ein- bzw. ausschalten Über das LCD können Sie das Dateiformat und die Aufzeichnungsauflösung ändern Kamerapresets laden Presets speichern und laden 3D-Farbwertetabellen mit 33 Punkten laden Den Ton regeln Speicherkarten formatieren Viel Kontrolle geben Ihnen diese Menüs Genauso wie das aktivierte LCD selbst Sparen wir uns die Details, man kennt sie von der URSA Mini Pro, und die Infos stehen auf unserer Website Das zeigt das LCD an: Overlays, Timecode, Aufzeichnungsstatus, Histogramm, Audiopegelmeter, Kartenstatus, die verbleibende Aufzeichnungsdauer Indikatoren für Blende, Verschluss und Farbtemperatur Die Werte passt man durch Antippen an Auch der Akkustand zeigt das LCD an Über das LCD geht Vieles Bei eingeklapptem Bildschirm sieht man innen Bedienelemente wie bei der URSA Mini Pro Bspw. für Fokussierung und Transport Hier sind die 4 Medienschächte Je 2 für SD-Karten und 2 für CFast-Karten UHS-II-Karten sind auch SD-Karten, aber der UHS-II-Standard macht sie schneller Die doppelten Schächte dienen, wie bei vielen anderen Kameras auch, für kontinuierliches Aufzeichnen Mitten in einem Promi-Interview wäre es ein Unding, die Aufzeichnung für einen Kartenwechsel zu stoppen Ist eine Karte voll, wird auf der anderen weiter aufgezeichnet Sie können dabei die volle Karte austauschen Das geht auch mit anderen Kameras von uns Der USB-C-Port hier dient zum Aktualisieren der Kamerasoftware Am Heck haben wir die Abdeckung abgenommen Da ist Platz für eine Akkuplatte oder den SSD-Rekorder Es passt der URSA Mini SSD Recorder An der Seite ist der 12G-SDI Output Er gibt HD und Ultra HD bis zu 60p aus Relevant ist das besonders für den Einsatz als Studiokamera Die Latenz dieser Kamera ist viel geringer als die der URSA Mini Pro Sie liegt unter einem Frame Beim Studiobetrieb ist eine möglichst geringe Latenz sehr wichtig Wie bereits gesagt werden 1080p und 1080i unterstützt, die Broadcaster häufig benutzen Web-Broadcaster tendieren zu progressiven Formaten Tradierte Broadcaster wählen eher Interlaced-Formate Die Kamera beherrscht beide Ihre Wahl Der 12G-SDI-Eingang ist für die Programm-Rückführung Mit der PGM-Taste schalten Sie das Programm auf den Sucher oder den externen Suchermonitor, um das rückgeführte Programm zu sichten Über SDI Program Return werden auch Tally, Kamerasteuerung und Talkback unterstützt Alles läuft über den einen SDI Die beiden SDI-Links ermöglichen die Zweiwegekommunikation und das Tally Es unterstützt auch Blackmagic SDI Camera Control Damit steuern Sie den vollen Da Vinci Primary Color Corrector wie bei einigen anderen Kameras von uns

Über diesen SDI-Anschluss wird bspw. die Blende gesteuert All das wird im Handbuch dokumentiert, inklusive Infos zum Code Wir haben sogar einen Arduino Shield, für den Bau Ihrer eigenen Fernsteueroptionen Ein paar neue Befehle haben wir bereits dem SDI-Steuerprotokoll hinzugefügt Das ist im Handbuch beschrieben Auch ein Bug wurde beseitigt Bei unseren Studiokameras war die Gain-Einstellung verkehrt Wir haben dann den niedrigsten ASA mit Null Gain genommen Viele Benuter merkten, dass sich der Sensor mit einer Vorgabe von 6 dB oder mehr Gain auf seine normale ISO-Einstellung zurücksetzen ließ Dieser Kamera-Bug ist jetzt behoben Wenn man Gain auf Null setzt, entspricht das dem nativen ISO-Wert des Sensors Das übertragen wir auch auf die Mischer So wird alles besser aussehen Gain muss man nicht per se hochsetzen, um attraktive Bilder zu erzielen Wir hatten ihn bloß unbeabsichtigt reduziert Das ist nun berichtigt Die Kameras erfordern kein extra Gain, obwohl das vorher allein zur Kompensation nötig war Dieser Bug war zwischen den Mischer- und Kamerateams durchgeschlüpft Bei dieser Kamera ist er nun behoben Es gibt einen Referenzeingang und eine vierpolige XLR-Buchse für 12 V Strom Da passt das mitgelieferte vierpolige 12-Volt-Netzteil dran Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle ermöglicht die Steuerung per Bluetooth Für Entwickler gibt’s eine API für selbst gebaute Steuerlösungen Wie gesagt passt das gesamte Zubehör für URSA Mini Pro und URSA Mini auch an diese Kamera Kompatibel ist die Kamera mit Akkuplatten für V-Lock- oder Gold-Mount-Akkus Wir bieten Akkuplatten für beide Varianten an Sicherlich bevorzugen Sie die in Ihrer Einrichtung gebräuchlichen Akkus Auch das Blackmagic URSA Mini Shoulder Kit passt Wir haben eins hier Wir benutzen das Kit für den Studiokamera- und für den Schulterbetrieb Man nimmt es oft ab, um einen Studiosucher an den V-Mount-Punkten zu fixieren Den Sucher kann man schnell anbringen und abnehmen So vollbringen Sie den fliegenden Wechsel vom Studiokamera- zum Schulterbetrieb Das Schulter-Kit enthält diesen oberen Haltegriff, die Schulterauflage hier unten und einen Erweiterungsarm zur Verwendung mit dem Griff Geliefert wird die Kamera ohne Griff Da eine Broadcastkamera meist mehr geriggt wird Auch der URSA Viewfinder ist kompatibel Das ist ein Sucher mit Full-HD-Auflösung und entsprechend scharf Er hat Menüs für Features wie Focus Peaking, Falschfarben, Zoom Zebra usw Oben sind benutzerprogrammierbare Tasten Die Kamera unterstützt auch den URSA Studio Viewfinder Der ähnelt dem Kamerasucher, sitzt aber an einem artikulierten Schwenkarm Mit den rechtsseitigen Reglern justiert man Helligkeit, Kontrast und Focus Peaking Seine Menüs gleichen denen des URSA Viewfinders Das erleichtert die Benutzung beider Er bietet auch benutzerdefinierbare Markierungen für die Kadrage, ebenso wie benutzerdefinierbare Tasten Wie gesagt wird auch der URSA Mini SSD Recorder unterstützt Sie können den SSD-Rekorder am Heck der Kamera anbringen und den Akku hinten an den Rekorder stecken SSDs sind klasse, weil sie lange Aufzeichnungsdauern bieten SSDs haben große Speicherkapazitäten Die Akkuplatte setzen Sie dann hinten auf den SSD-Rekorder Drei Speicherträgertypen werden so unterstützt Genau genommen vier SD-Karten, SD-Karten mit UHS-II, CFast-Karten und auch SSDs funktionieren mit der Kamera Inklusive Rekorder könnte man fünf verschiedene Speicherträger einlegen Das ist Flexibilität! Die Kamera unterstützt auch den URSA Mini Mic Mount, diese Mikrofonhalterung hier Da könnten Sie bspw ein Richtmikrofon mit großem Windschutz befestigen Es gibt zwei Halterungen, eine für den Griff und eine zum Befestigen an der Kamera All das macht die Kamera so leistungsstark Eine hervorragende Ultra-HD-Kamera, die auch eine großartige HD-Kamera abgibt Das ist echt wichtig fürs Broadcasting Es reicht nicht, eine Ultra-HD-Kamera zu bauen und sie als toll zu deklarieren Sie muss sich in HD bewähren Und flexibel sein für wechselnde Einsätze bei regulären Drehs und Studiodrehs Also zwei Kameras in einer sein Hier sind die beiden Konfigurationen Eine Konfiguration fürs Studio, die andere für reguläre Drehs Bspw. wenn Sie einen Live-Broadcast mit der geschulterten Kamera filmen Zwei Kameras in einer und mehr wenn man die Varianten für Anschlüsse und Rigs mitzählt Unterstützte Objektive: SD, HD, Ultra HD und B4 Sogar mit einigen älteren SD-Objektiven funktioniert sie Manche SD-Objektive schaffen sogar fast HD Die so erzielte Qualität ist überraschend Ebenso wie die älterer B4-Objektive Die sehr große Schärfentiefe bringt alles

schön in Fokus Das ist mir wichtig, weil wir oft Videos wie dieses drehen Um unsere Produkte und Co. in Szene zu setzen, wollen wir viel Schärfentiefe Da erkennt man auch in Nahaufnahmen noch das Drumherum Diese Kamera wird standardmäßig mit einem B4-Mount geliefert Er ist aber austauschbar, bspw. für Fotoobjektive wenn die Kamera in fixer Position geriggt wird Oder für einen Neueinsteiger Das passt auch Wir wollen beim Start helfen, besonders Web-Broadcastern Niemand muss ein B4-Objektiv kaufen Man steckt ein Fotoobjektiv drauf und legt los Upgrades kommen nach und nach Das Tolle an dieser Kamera, sie erfordert keine Spezialobjektive Nur reguläre Broadcastobjektive, nichts Proprietäres Keine herstellerspezifischen Akkus Sie läuft mit gebräuchlichen Broadcastakkus Keine herstellerspezifischen Speicherträger Nur handelsübliche SD-Karten, schnellere UHS-II-Karten, CFast-Karten oder sogar SSDs Alle sind gängig Erhältlich im Fachhandel, in Computer- und Kameraläden Keine komplizierten Dateiformate Nur DNX und ProRes für NLEs und Medienmanagement-Systeme Sie können sogar in RAW für High-End-Projekte aufzeichnen Das machen viele für Dokumentationen, Naturfilme und dergleichen Mehr Dynamikumfang als die meisten Broadcastkameras Fein für zunehmend populäres HDR und andere solche Workflows Dies ist wirklich die erste erschwingliche professionelle Broadcastkamera der Welt Ein Blick auf die Folie verrät, sie ist ab sofort für 3.495 USD erhältlich Das wird den Wandel im Sendewesen befeuern Und tradierten Broadcastern den Umstieg auf Ultra HD erleichtern Und den neuen Web-Broadcastern ermöglichen, echte Profi-Kameras anzuschaffen So manche schlagen sich mit DSLRs durch Diese Kamera kostet das Gleiche Warum die Quälerei mit einer DSLR, wenn man all diese Features haben kann? Der kleine Preis dürfte Web-Broadcaster und Freie motivieren, sich besseres Equipment zu leisten Die Investition rentiert sich schneller Je schneller die Kamera abbezahlt ist, desto schneller bleibt auch unterm Strich was übrig Da will man möglichst schnell hin Erschwinglichkeit reduziert das Risiko Sie können differenziertere Aufträge annehmen Und mehr in Ultra HD arbeiten, weil das die Zukunft ist Gerne möchten wir unsere Kunden auf Ultra HD bringen Hier nochmal der Preis Ab sofort für 3.495 USD erhältlich Wir haben also eine tolle Kamera. Das Problem aber ist: Wie verwenden wir sie im Studio, wenn Kameras weit weg platziert sind? 12G-SDI ist natürlich super, aber SDI hat eine limitierte Reichweite Kameras können in Gebäuden weit auseinander positioniert sein In großen Stadien sind die Entfernungen noch viel weiter Ü-Wagen stehen meist außerhalb Was macht man also mit den Kameras? Auch Strom ist in der Nähe der Kameras nicht immer verfügbar Das Problem wollten wir lösen Aber wie? Wir wollten eine Allround-Lösung haben Also haben wir uns für SMPTE-Glasfaser entschieden In der TV-Branche arbeitet man bereits mit SMPTE-Glasfaser SMPTE ist eine Norm Wir haben daher zwei neue SMPTE-Glasfaserprodukte im Angebot Ein Produkt für die Kamera und eines für den Mischer, bzw. das Studio Beide unterstützen Glasfaser Und sie erweitern die Kamerarückseite um Studio-Bedienelemente, die Broadcaster kennen Studiokameras werden von der Rückseite aus bedient Dafür brauchen wir Extra-Bedienelemente Wir fragten Broadcaster, was sie von einem solchen Produkt erwarten Und die zwei wichtigsten Dinge waren: Gewerbetauglichkeit – ein gutes, solides Design – und vertraute Bedienelemente, damit keine Umgewöhnung nötig ist Daran haben wir uns gehalten Jetzt haben wir den Blackmagic Camera Fiber Converter für die Kamera und den Blackmagic Studio Fiber Converter fürs Studio Darüber werden Kameras betrieben, die bis zu 2 km vom Mischer erntfernt sind Beide nutzen die branchenübliche SPMTE-Norm Ich zeige sie Ihnen Einen kleinen Moment bitte Hier haben wir das Studiogerät … und hier das Pendant für die Kamera Alle Broadcaster und professionellen Ü-Wagen nutzen Glasfaser Das ist Standard Die Geräte sind von bestimmten Herstellern, die Glasfaser-Anschlüsse sind aber genormt Wenn Sie sich mit SMPTE-Glasfaser noch nicht auskennen, erkläre ich Ihnen kurz, was es damit auf sich hat SMPTE-Glasfaser-Kabel bestehen aus Stromleitern und Lichtwellenleitern für Stromversorgung und Datentransport Und da Glasfaser in Sendeanstalten meist schon installiert ist, muss man es nur verbinden

Nutzen Sie also die vorhandene Infrastruktur Hier ist ein Bild von einem SMPTE-Kabel Die Kabelenden haben unterschiedliche Stecker So lassen sich Geräte aneinanderreihen Ich habe so ein Kabel auch hier Das hier ist 10 m lang Der Kamerastecker lässt sich durch Zurückziehen entfernen Das hier ist der Stecker für die Kamera Dieser Ring lässt sich zurückziehen und somit von der Kamera entfernen Am Studio-Ende lässt sich dieser Ring zum Entfernen zurückziehen Ganz einfach Schließen wir nun einen der Konverter an Dafür nehme ich dieses Kabel Dieses Ende stecke ich hier rein Ich entferne die Staubkappe, richte die kleinen roten Punkte aufeinander aus … und stecke es ein Ich habe hier ein paar Glasfaser-Konverter im Rack. Dort kommt das andere Ende rein Auch hier entferne ich die Schutzkappe … und stecke das Kabel ein Das ist ein richtig stabiler Stecker Wir brauchen nur ein Kabel für Daten, Strom, Talkback und Steuerung Eine saubere Sache, wie Sie sehen Der Anschluss am Studiokonverter zeigt nach unten, damit er nicht verstaubt Wir wurden gefragt, warum der Anschluss vorn am Studio Fiber Converter ist Der SMPTE-Anschluss hier ist sozusagen Ihr optisches Rangierfeld Ein sehr robuster Stecker, der jahrelang hält Und wird er beschädigt, lässt er sich austauschen Es gibt ein Ersatzteil dafür Die internen Verbinder lassen sich auf eine Platine stecken Wir haben Ü-Wagen mal genauer unter die Lupe genommen Die haben oft separate Rangierfelder, die mit der Geräterückseite verbunden sind Und es sind teure Verbinder, die mit Extrakosten verbunden sind Da dachten wir: Die Gerätefront ist eigentlich die Rückseite Dieser Teil kommt im Rack nach hinten Und der SMPTE-Anschluss wird zur Schottverschraubung Das ist Ihr optisches Rangierfeld, wo Ihr SMPTE-Stecker rein kommt Daneben ist ein schönes, großes Display. Das Bild erscheint sofort So sehen Sie, dass die Kamera an ist Ein robuster, praktischer Anschluss, ohne kompliziertes Glasfaser-Klimbim Wir hielten es für klug, den SMPTE-Anschluss vorne anzubringen, und die anderen Anschlüsse hinten Im Rack installiert haben Sie so eine ganze Reihe an Glasfaser-Anschlüssen zur Verfügung Einfach Kabel rein und fertig Das Interessante ist, dass es sich um eine IP-Videoverbindung handelt In diesem Fall 10G-Ethernet über Glasfaser Das ist zukunftssichere videobasierte IP-Technik Die erweitern wir später noch Zurzeit ist die Verbindung proprietär Aber das wird sich ändern Wir wollen auch Ethernet-Switches nutzen und Daten über IP versenden Dazu möchten die Leute in der Lage sein Sie wollen offene Standards zwischen Kamera- und Studiogerät, nicht proprietäre Derzeit ist die Verbindung zwar proprietär, aber das werden wir per Software-Update ändern Ein weiterer wichtiger Punkt ist Sicherheit, immerhin ist das hier ein 2 km langes Kabel Sicherheit ist sehr wichtig Das Studiogerät hier unten liefert Strom und ist gleichzeitig ein IP-Video-Konverter Es hat auch Videoanschlüsse aber, seine Hauptaufgabe ist die Stromversorgung, und zwar über über 2 km hinweg Und es muss genug Strom für Kameras und alles andere zur Verfügung stellen Sobald Sie das Glasfaser-Kabel einstecken, machen die Konverter einen Sicherheits-Check Ich mach das mal Danke Leute, Ihr habt den Strom nicht eingeschaltet Eigentlich laufen sie per Plug-and-Play, aber natürlich nur mit Strom

Ich weiß nicht, ob Sie das hören können, aber die Konverter starten gerade Wenn Sie also Strom und Glasfaser anschließen, werden Sicherheitsprüfungen durchgeführt Die Konverter kommunizieren also miteinander Ist die Verbindung sicher, werden Fiber Converter und Spannung hochgefahren Aber nur, wenn alles sicher ist Der Studiokonverter erkennt das Endgerät, weil es über Glasfaser verbunden ist Sie können auch andere Geräte anschließen, z.B. eine Kamera Das Gerät muss aber erkannt werden Spannung und Sicherheit werden geprüft und das Gerät daraufhin hochgefahren Das Kabel liefert also genug Strom für Konverter und Kamera Ich zeig Ihnen mal die andere Seite Die Kamera wird über die SDI-Eingänge an der Seite angeschlossen Dieser Verbinder wird hinten verschraubt und lässt sich drehen An der Kamera ist eine Platte befestigt, über die sie betrieben wird Konverter und Kamera kommunizieren über SDI Es gibt einen SDI-Ausgang, einen Return-Ausgang und einen Referenzausgang Strom wird über das SMPTE-Glasfaser-Kabel geliefert Entfernen Sie die Akkuplatte und nutzen Sie stattdessen diese Wie Sie sehen, leuchtet das grüne Licht Glasfaser und Strom laufen also einwandfrei Wenn Sie die Kamera im Studio nutzen, bedienen Sie sie über die Elemente an der Rückseite Wie Sie sehen sind hier ganz viele zusätzliche Bedienelemente und Anschlüsse Ich habe den Konverter nur angeschlossen Gestartet hat er von allein Ich zeige nur den Konverter. Er wird über Glasfaser versorgt und ist unabhängig Hier sehen Sie die Status-LED Er läuft also auch ohne Kamera Wir nutzen ihn auf einem unserer Monitor- Trolleys für einen Glasfaser-Return-Feed Wie gesagt, verbunden wird die Kamera per SDI seitlich am Konverter … und über die Anschlüsse hier an der Kamera Diese kleinen Kabel hier werden mitgelifert und seitlich angeschlossen Dank des offenen Standards ist er mit jeder Kamera kompatibel, die Akkuplatten unterstützt An diese Strombuchse hier wird normalerweise die Akkuplatte angeschlossen Die liefert 12-Volt-Strom bei 6,2 Ampere zur Kamera Das reicht sogar für die URSA Broadcast selbst, für einen Sucher, ein beliebiges Objektiv … und sogar etwaiges weiteres Zubehör Nun aber zurück zur Sicherheit Sicherheit ist enorm wichtig Ich räume erstmal den ganzen Kram hier weg und trenne die Glasfaser-Verbindung Auch die Kamera Wir haben es vorher ausprobiert. Mal sehen, ob es heute funktioniert. Das kommt hier rüber … Ich möchte Ihnen zeigen, wie das mit der Sicherheit funktioniert Wir haben hier ein SMPTE-Kabel, das wir absichtlich beschädigt haben Auch wenn SMPTE-Glasfaser-Kabel extrem robust sind, kann es Probleme geben Diese Kabel kann man durchschleifen Ich verbinde die beiden Kabel und lege sie auf den Boden Das geht in den Konverter dort drüben Ich muss jetzt richtig vorsichtig sein, wie Sie sehen können Ich zeig’s Ihnen mal, bevor ich es anschließe Wo haben wir es denn? … Ach, hier ist es Es ist ein bisschen schwer zu sehen, aber wir haben … Moment … Ich stöpsle es lieber aus Ich will es wirklich nicht berühren, auch wenn’s nicht angeschlossen ist Ich trenne die Kabel und ziehe das hier weg Das war ein scharfes Stück Metall Wie Sie sehen hat das Kabel Stromleiter, aber wir haben den Mantel entfernt Auch die Isolation haben wir zerschnitten Das Kabel wurde also absichtlich beschädigt

Ich schließe das hier an, damit eine Durschschleifung entsteht Und ich stecke es in den Glasfaser-Konverter SMPTE-Glasfaser ist toll! Das kommt in die Kamera, damit wir Tally nutzen können. Die Kamera läuft Das hätten wir … Wenn ich ganz vorsichtig bin, sollte das angehen Offensichtlich besteht eine Verbindung und es wird mit der Kamera kommuniziert Jetzt stellen Sie sich vor, es regnet und Wasser gelangt ins beschädigte Kabel, z. B. in einem Stadion mit vielen Pfützen Das könnte gefährlich werden Im Kabel herrscht eine hohe Spannung Nicht mehr und nicht weniger als sonst mit SMPTE-Glasfaser Aber wenn es einen Defekt gibt, muss der Studio-Konverter das Problem erkennen Ist das der Fall, schaltet er sich sofort aus Lassen Sie es uns ausprobieren Mein beschädigtes Kabel ist angeschlossen Ich schalte die Kamera auf Sendung Dort drüben ist übrigens ein 2-M/E-Mischer Können wir vielleicht einmal mein Rack in der Totalen zeigen? Das Pult hier ist an den M/E-Mischer im Rack gekoppelt Das ist ein 2 M/E Broadcast Studio 4K, der zum 4 M/E Broadcast Studio aufgerüstet wurde Der läuft schon die ganze Zeit Sie können also sehen, wie ich einen 2-M/E-Mischer als 4-M/E-Mischer benutze Daran sind meine 2 SMPTE- Glasfaser-Geräte angeschlossen Hier sehen Sie die Tallys. Die Kameras sind auf ein paar Farbkarten da drüben gerichtet Das Kabel verläuft hier entlang über das beschädigte Kabel zu dieser Kamera Wenn ich zwischen Quellen umschalte, gehen die Tallys im Rack an und aus Auch hier an der Kamera leuchtet das Tally So sehe ich, dass die Kamera mit Strom versorgt wird und in Betrieb ist Der Konverter dort versorgt die Kamera jetzt über das beschädigte Kabel mit Strom Sie sehen, dass das Kabel offen ist Das hier ist natürlich ein übertriebenes Beispiel Wir mussten uns richtig Mühe geben, das Kabel zu beschädigen Es ist gut abgeschirmt und daher sehr robust Auch die internen Stromleiter sind individuell abgeschirmt Im Kabel befindet sich ein Stromleiter-, ein Daten- und ein Glasfaser-Paar Auch nach der Beschädigung war außen herum noch Masse vorhanden Hier ist Strom drauf, ich fasse es lieber nicht an Wir mussten bis zu den Leitern vordringen und sie dann abisolieren Als erstes muss daher die Abschirmung beschädigt werden Erst dann können die Stromleiter kaputt gehen Ich bezweifle, dass sich die Kamera dann überhaupt starten lässt Aber wir waren sehr vorsichtig Wie gesagt, das hier ist ein übertriebenes Beispiel Das sind robuste Kabel Da passiert normalerweise nichts Aber man weiß ja nie Daher organisiere ich jetzt Wasser, um Regen zu simulieren Ich hab hier unten welches Ich hab eine Menge Zeug hier unten So, nichts verschütten … Oh je, ich bin ein bisschen nervös, auch wenn wir das vorher schon ausprobiert haben Ich hab also Wasser in diesem Gefäß Die Kamera ist an, wie Sie sehen Auch die Tallys sind an Wenn ich das Kabel jetzt ins Wasser halte, ist es als würde ich ein beschädigtes Kabel im Stadion bei Regen benutzen Der Konverter führt non-stop Checks durch, um sicherzugehen dass alles in Ordnung ist Dann mal los! Ich muss einen Kurzschluss verhindern Geht doch Die Kamera ist aus Ich kann sogar meine Hand reinhalten Es gibt keine Sicherheitsbedenken Ich bin voll mit Wasser Die Kamera ist aus Und ich habe die Hand ins Wasser gehalten Ich hab keinen Schlag bekommen und lebe noch Also: Unsere Sicherheit ist extrem wichtig Diese Produkte können bei jedem Wetter benutzt werden Kabel machen eine Menge mit Da kann immer mal was passieren Ich räum das mal weg Weg mit dem Wasser Ich zeige Ihnen ein paar Funktionen Ich wisch noch kurz das Wasser weg Zum Reset nach einen Stromproblem brauchen Sie bloß das Kabel zu ziehen …

und wieder einzustecken Das mache ich jetzt nicht Ich entferne das kaputte SMPTE-Kabel, räume es weg und stecke das unbeschädigte Kabel wieder ein Das brauchen wir nicht mehr Entschuldigung, ich musste kurz ein bisschen aus dem Bild Beim erneuten Anschließen wird der Sicherheitskreislauf zurückgesetzt, damit wieder alles läuft Und die Kamera fährt neu hoch Ich hole mir meine Konverter zurück, damit wir uns die Bedienelemente angucken können Wenn Sie den am Rücken Ihrer Kamera anbringen, bekommen Sie Bedienelemente, die aus Ihrer Kamera eine Studiokamera machen Sie hat ein paar tolle Features, z. B. einen 5-poligen Kopfhöreranschluss hier unten Für Talkback haben wir oft Luftfahrt-Headsets benutzt Die sind sehr robust, aber in der TV-Branche nimmt man normale 5-polige Headsets Ich hab auch eines hier Das ist so ein Headset, das man benutzt Ein ganz normales Nehmen Sie Ihr vorhandenes Headset Talkback bietet Ihnen eine bessere Kontrolle über Ihre Kamera Ist er an eine Kamera gekoppelt, gibt es einen Ultra HD Haupt-12G-Eingang für den Hauptkamera-Feed zurück zum Studio Ich hole kurz auch den Studiokonverter zurück Den Kamera-Konverter setze ich oben drauf Die Kamera ist wieder an und die Tally-Lichter erscheinen Sie bekommen einen 12G-SDI-Feed von der Kamera zum Studio, aber 3 HD-Return-Feeds vom Studio-Konverter zurück zum Kamera-Konverter Es ist wichtiger, mehrere Return-Feeds zu haben Sie können wählen, welche 3 Kanäle zurückkommen Jeder Kanal hat seinen eigenen SDI-Ausgang Hinter diesen Kappen befinden sich Return-Feeds für die 3 rückgeführten Kanäle Die können Sie für Programmvideo nutzen Oder einen für den Teleprompter Sie sind komplett unabhängig Nutzen Sie sie nach Ihrem Gusto An der Rückseite des Konverters sind 2 Returns Die können Sie einrichten Das ist ein bisschen schwierig zu erklären, aber das geht ganz einfach Sie haben also 3 rückgeführte Videokanäle bzw. Return-Feeds und diese 2 Returns Mit dem Schalter hier wählen Sie, welche der 3 Kanäle Sie den Returns zuweisen wollen Sie können diese beiden einfach per Tastendruck wählen Drücke ich die Tasten hier, erscheint ein Return-Feed auf meinem Suchermonitor, und auf dem internen LCD, wenn er genutzt wird Sie belegen die beiden Returns also mit 2 der 3 Return-Feeds Das ist ganz einfach Sie können auch die seitlichen Return-Tasten 1 und 2 benutzen Die Tasten sind hier an der Seite Besonders beim Filmen von der Schulter braucht man diese Tasten Die sind seitlich leichter zu drücken Viele dieser Kameras dienen als Schulterkameras Sie können Sie wie hier im Studio, aber auch von der Schulter einsetzen Bei Sportveranstaltungen sieht man ständig Leute mit dieser Konfiguration rumlaufen Die ziehen auch ein Glasfaserkabel für Talkback, Programm-Returns usw. hinter sich her Das ist sehr praktisch Es gibt auch eine seitliche Ruftaste Die bringt das Tally zum Blinken Bei Problemen können Sie so auf sich aufmerksam machen Im Studio können Kameraleute oft kein Talkback benutzen, weil man sie hören könnte Eine Ruftaste zu haben, ist daher gut Ich dachte es ist hilfreich ein bisschen ins Detail zu gehen, wenn Sie noch nie SMPTE-Glasfaser oder Studiokameras benutzt haben So bekommen Sie einen Überblick über diese Produkte Noch etwas Interessantes: Hier unten ist ein Return-Programm-Mix Sie haben 2 Talkback-Kanäle, in die Sie den Programmton der 2 Returns mischen können Sie können also den Ton von den Returns 1 und 2 über Headsets ausgeben Auch die Lautstärke lässt sich anpassen Sozusagen ein kleiner Mixer für die 2 Returns und den Talkback-Ton für die richtige Balance

Es gibt sie in doppelter Ausführung – eine für jedes angeschlossene Headset Ein Regisseur neben der Kamera kann sich also um seinen Teil kümmern und auch der Kamerabediener hat Talkback Sie haben also 2 unabhängige Talkback-Kanäle Mit diesen Elementen können Sie Talkback- und Programmton mischen Alle unsere Produkte nutzen Kanal 15 und 16 vom SDI-Ton für Talkback Dieser Konverter ist daher mit all unseren Produkten kompatibel Aber dann gibt es noch zusätzliches Talkback auf Kanal 13 und 14 – und zwar für Techniker Mit diesem Schalter wählt man es aus Sie kommunizieren also per Talkback mit dem Regisseur Bei großen Jobs gibt es aber vielleicht einen separaten Techniker, der herumrennt und Probleme beseitigt Dann können Sie das zweite Talkback zur Kommunikation mit ihm nutzen Dann gibt es einen Ein- und Ausschalter fürs Mikrofon Meistens haben Kameraleute das Mikro aus, aber manchmal braucht man es Ich hatte bereits erwähnt, dass SMPTE-Kabel einen Datenkanal haben Das Kabel hat Stromleiter, Lichtwellenleiter und einen Datenkanal Und dieser Datenkanal dient als Notfall-Talkback Der Kanal kommt zum Einsatz, wenn die Konverter beim Start hochfahren und ihre Endgeräte testen Aber was ist, wenn Glasfaser nicht funktioniert? Dann kommunizieren die Konverter stattdessen über den analogen Datenkanal Sie profitieren also dennoch von Kommunikation Sie können bspw. sagen: „Moment, das Glasfaser-Licht ist noch aus.“ „Da stimmt was nicht Ich bekomm die Videokanäle nicht rein.“ Sie können also um Hilfe bitten Besonders in Stadien ist das wichtig, da sind die Wege weit Sie können nicht einfach weg von der Kamera, Sie brauchen jemandes Hilfe Die Qualität der Übertragung per Analogpaar hängt stark vom Kabel ab Wir schaffen hier einen Kilometer, aber das variiert von Kabel zu Kabel Es ist schwer zu sagen, welche Distanzen Sie mit Ihrem Kabel überbrücken können Wahrscheinlich keine 2 km Ich zeige Ihnen mal den Talkback-Anschluss am Studiogerät Wir wollen, dass Sie unsere Geräte in High-End-Systeme integrieren können Hier ist der Talkback-Anschluss mit allen Kanälen als analoge Anschlüsse Details zu den Anschlüssen finden Sie im Handbuch Die werden dort beschrieben Sie können Talkback-Systeme aus professionellen Ü-Wagen nutzen Und da Talkback über die SDI-Kanäle 15 und 16 läuft, können Sie den Blackmagic Studio Converter und unsere anderen Talkback-Produkte normal nutzen Tally läuft wie bei anderen Mischern über SDI, läuft aber auch über den Anschluss Nehmen Sie also ein Tally-System Ihrer Wahl Die Kamerasteuerung wird natürlich vom Mischer gespeist Die Signale werden demnach in IP eingebettet Der Datenstrom fließt über die SDI-Ausgänge zurück zur Kamera Gleiches gilt für die Kamerasteuerung, wie bei unseren Studiokameras, aber hier über Glasfaser D. h. er ist mit all unseren ATEM Mischern kompatibel Auch unsere Studio Cameras, Micro Studio Cameras und URSA Minis arbeiten gut zusammen Erwähnenswert ist auch, dass der Fiber Converter Statusanzeigen hat Ich zeig sie Ihnen Wenn ich das hier herumdrehe, können Sie sie im Einsatz sehen So kann man es sehen „Power“ ist grün, weil die volle Spannung vom Studio-Konverter kommt und die Kamera läuft „Fiber“ ist auch grün, also läuft die Verbindung bidirektional Das Tally-Licht leuchtet rot, weil wir mit der Kamera auf Sendung sind Die Kamera gibt sozusagen ein Überbrückungssignal aus, um Geräten wie dem Mischer anzuzeigen, dass sie auf Sendung ist Darum leuchtet das Licht bzw. das Tally Ich sollte ein bisschen Platz machen und nicht über die Kabel stolpern … Das alles macht die URSA Broadcast zu einer tollen Studiokamera Der Unterschied ist, dass sie intern aufzeichnet Über die zusätzlichen Elemente am Fiber Converter kann sie von hinten bedient werden Seitlich befinden sich ein paar erwähnenswerte Bedienlemente Da sie intern aufnimmt, unterscheidet sie sich von normalen Studiokameras

Deshalb brauchen wir ein paar mehr Tasten Natürlich gibt es Einstellungen für Autofokus und Blende, aber auch eine Aufnahmetaste Damit lösen Sie die Aufzeichnung vom Kamerarücken aus Man steht ja hier und möchte nicht um die Ecke greifen Sie können hier die Aufnahmetaste drücken Mit dem „Light“-Schalter lassen sich alle Label illuminieren Ein weiterer Vorteil – wie Sie schon gesehen haben – sind die zusätzlichen Audioeingänge Die werden als Kanal 3 und 4 in den SDI-Stream eingebettet 1 und 2 sind die Kamerakanäle. Die eingebetteten Kanäle werden per SDI ausgegeben Mit den 2 zusätzlichen Audiokanälen haben Sie insgesamt 4 Kanäle – 1, 2, 3 und 4 Sehen Sie den DC-Anschluss hier? Ich öffne ihn mal. Der liefert 12 Volt bei 500 mA Für Ethernet-Verbindungen ist hier an der Seite ein Anschluss Noch wird Ethernet nicht unterstützt. Das werden wir per Software-Update hoffentlich bald ändern Einen D-Tap-Anschluss mit 12 Volt und 2 Ampere gibt es hier auch Sie haben also die 6 Ampere für die Kamera hier … und 2 weitere hier Das ist super für große Sportobjektive, weil Sie Objektiv, Kamera und Sucher per Konverter mit Strom versorgen können Diese zusätzlichen Strombuchsen sind also enorm praktisch Auf der anderen Seite befindet sich darüber hinaus ein PTZ-Anschluss Der ist mit demselben Anschluss hier hinten verbunden Damit können Sie einen Gimbal steuern Und es gibt eine Tracker-Schnittstelle Ganz schön viele Funktionen Extrem professionelle Broadcast- Funktionen hat dieses Produkt Für die Unterstützung von URSA Broadcast und Fiber Convertern sorgt das Camera Update 5.0 Wir empfehlen, das Update herunterzuladen, da es die neueste Software-Version enthält Die Konverter sind mit der URSA Mini und der URSA Mini Pro kompatibel Eine Funktion ist soweit ich weiß noch nicht aktiviert: das Tally-Signal an der Rückseite Das geht an URSA Mini und URSA Mini Pro noch nicht Aber das ändern wir bald per Software-Update Wir sind ganz begeistert von der Glasfaserverbindung Unsere Philosophie war es, zu allen Kundenwünschen Ja zu sagen Zusammen mit der URSA Broadcast und dem Studio Viewfinder bilden sie ein tolles Team Fantastisch! Sie betreiben eine bis zu 2 km entfernte Kamera Wir könnten eine Kamera unten am Strand haben und sie von hier betreiben Klasse, dass diese Entfernung überbrückt werden kann! Perfekt für Ultra HD und HD. Und es gibt all die Profi-Bedienelemente, die Broadcaster erwarten Die sie immer verwenden Wir erweitern die Kamera also um Glasfaser und die Bedienelemente einer Studiokamera Wir haben hier eine robuste Magnesiumlegierung und ein hohes Level an Sicherheit Aber sie wächst mit Ihnen mit Verbinden Sie Kameras in der Nähe per SDI, und nutzen Sie die Konverter für die entfernteren Sie können Konverter nach Bedarf anbringen und wieder entfernen, falls Sie die Akkuplatte wieder anbringen müssen So lassen sich Studiokameras für große Jobs neu konfigurieren Sie funktionieren sogar ohne Kameras, aber auch mit unseren anderen Kameras Sie optimieren das Talkback mit der URSA Mini Die URSA Mini unterstützt zwar Headsets für Talkback, aber wir reden hier von Profi-Talkback mit mehreren Audiokanälen IP-basiertes Video wollen wir in Zukunft auch ermöglichen Zurzeit ist nur die Verbindung verfügbar Später können Sie sie dann auch an Mischer usw. anschließen Es werden weitere kleine Funktionen hinzukommen, die momentan noch fehlen Sie funktionieren mit der URSA Mini und URSA Mini Pro Können wir den Preis einmal einblenden? Beide Geräte befinden sich zurzeit in Produktion Sie sind ca. ab nächste Woche erhältlich Sie kosten 2.995 USD pro Gerät Das ist viel günstiger als jedes andere vergleichbare Produkt Wir bieten beide Teile separat an, weil mancher vielleicht mehrere Studiogeräte … für Redundanzzwecke braucht Wenn wir uns nochmal das Rack ansehen … Hier drüben, Leute …

Entschuldigen Sie das Chaos Bei mehreren Geräten können Sie eines haben, das ausgeschaltet ist Geht etwas schief, schalten Sie es einfach ein und weiter geht’s Das Gerät selbst sorgt also für Redundanz Wir dachten, dass manche Nutzer diese Art Backup wollen, daher bieten wir sie separat an Sobald die IP-Funktionen dazukommen, braucht man vielleicht mehrere Kamera-Konverter, die man an einen Switch anschließen kann, um Kameras lokal zu betreiben Natürlich braucht man kein Glasfaser Sie können auch mit SDI arbeiten Unsere Mischer bieten alles: Steuerung, Tally, Talkback usw Wenn Sie aber Entfernungen überbrücken müssen, ist Glasfaser eine saubere Lösung Im Laufe der Zeit können Sie Ihre Komponenten erweitern Am besten ist es, zuerst die am weitesten entfernten Kameras um SMPTE zu erweitern Das machen wohl auch die meisten Nutzer Ein Glasfaserkabel ist viel praktischer als 5 Kabel für ein kompliziertes Setup Was bedeutet das für die URSA Broadcast und unsere Optionen für Studiokameras? Das sollten wir uns ansehen Gehen wir hier rüber … Ich denke die Blackmagic Studio Camera 4K ist eine gute Einstiegskamera Wir haben eine hier Können wir sie mal eben ins Bild holen? Das ist sie Die Blackmagic Studio Camera ist eine All-in-One- Studiokamera mit 12G-SDI und integriertem Monitor, arbeitet aber mit Four-Thirds-Objektiven Die originale Studiokamera hat sozusagen kleine Studio- und Live-Produktionen revolutioniert Die Arbeit an ihr hat unheimlich viel Spaß gemacht Sie war immer einer unserer Lieblinge Sie hat ein echt einzigartiges Design Eine Alternative ist die Micro Studio Camera 4K Diese hier. Die ist so klein, dass man sie am Set verstecken kann Das sind unsere alteingesessenen Modelle Mit der URSA Broadcast wird unsere Studiokamera-Reihe aber viel professioneller Es ist ganz schön stark, wenn man bedenkt, wie die URSA Broadcast mit einem mitwächst Deshalb möchte ich Ihnen zeigen, wie sich die URSA Broadcast transformieren lässt So sehen Sie die unterschiedlichen Arten der Konfigurierung Also, zurück zu den Kameras hier … Die Studiokamera hier packe ich erstmal weg Stattdessen haben wir hier ein Beispiel der URSA Broadcast ohne Objektivanschluss Sie hat das Shulter-Kit Der Ersatz-Mount ist für Foto-Objektive Das wäre eine tolle Einstiegskamera In der Zusammensetzung macht sie sich auch gut als arretierte Kamera, z. B. am Set – auch ohne Schulter-Kit Sie funktioniert wie die kleinen Kameras, nur dass sie größer ist Nutzen Sie jederzeit Sucher, B4-Objektive oder auch ein Schulter-Kit So arbeitet man sich Schritt für Schritt vor, bspw. mit einem Sucher Und irgendwann haben Sie eine ausgewachsene Produktionskamera Und wenn Sie sie für Live-Produktionen fit machen wollen, können Sie sie mit einem Studio Viewfinder aufrüsten, so wie hier Dann sehen Sie, wie sie sich je nach Konfiguration entwickelt Und für den Fernbetrieb nehmen Sie die Fiber Converter, um sie in eine hochprofessionelle Studiokamera zu verwandeln Allein mit dieser Kamera können Sie all diese Dinge tun Aber bis zu Broadcast-Kameras ist noch Platz nach oben, den Sie komplett nutzen können Gehen wir hier rüber Das haben wir noch nicht gezeigt An der Kamera ist ein riesiges Sportobjektiv Ich ziehe es mal etwas weiter ins Bild Sie ist auf einem richtigen Pumpstativ Wie Sie sehen hat sie alle Steuerungen, ein Riesenobjektiv, alle Studio-Bedienelemente … Sie ist wahrscheinlich zu hoch für mich Es ist toll, was die Kamera alles kann Wir haben dafür gesorgt, dass sie so viele Details wie möglich einfängt Ihre Bauart ist dafür flexibel genug Der Lichteinfall hier ist stark, aber wir haben eine prima Schärfentiefe

Sie ist für Nachrichten, Sport, Musik und Events konfigurierbar Mit dem Sucher sieht man viel mehr Details und Action Perfekt für Einsteiger, lässt sich aber auch für Live-Einsätze upgraden Sie hat 3D-LUTs, um Kameras abzugleichen Oder nutzen Sie die Kamerasteuerung vom Mischer Auch Profi-Broadcaster können jetzt sparen Ein ganzer Broadcast-Verbund kostet sonst zehn- oder zwanzigmal so viel Und zwar Tausende Damit richten wir uns nun auch an kleine Broadcaster – Web-Broadcaster Und traditionelle Broadcaster profitieren beim Upgrade auf Ultra HD von Ersparnissen Das ist ein Ultra-HD-Verbund Neulinge unter den Web-Broadcastern können jetzt auch Profi-Hilfsmittel verwenden Es gibt keine Grenzen,keine Klassenunterschiede Das ist wahrscheinlich die beste Art, es zu erklären Auch als Freelancer können Sie jetzt für Web-Broadcaster mit denselben Tools arbeiten Wir sorgen fürs Upgrade Ihrer Geräte und Sie nutzen vorhandene Objektive, Akkus etc Es gibt heute so viele Firmen, für die Sie als Freelancer arbeiten können Web-Broadcaster profitieren vom Talent professioneller Freelancer Wenn man entsprechendes Equipment hat, kann man sich Profis ins Boot holen Die Nachfrage nach Freelancern ist gestiegen, das ist aufregend Die URSA Broadcast ist eine modulare Kamera, die Sie nach Bedarf konfigurieren können Die Tage unbegrenzter Budgets sind vorbei Da bleibt kein Geld für 3 verschiedene Kameras Je nach Konfiguration haben Sie hier 3 oder 4 Kameras in einer So ein großes Kamera-Setup ist natürlich für echte High-End-Jobs gedacht Toll zu wissen, dass man sich so eine Kamera jetzt leisten kann Von dieser Kamera mit Foto-Objektiv bis hin zu dieser Konfiguration Diese Kamera ist die gleiche wie die kleine Kamera auf dem Tisch Das sind beides URSA Broadcast Kameras, nur in verschiedenen Konfigurationen Das bringt uns zur nächsten Sache, über die ich sprechen sollte Zurück zum Rack, damit Sie mal ein paar Konfigurationen sehen können Ich hab hier einen 4 M/E Broadcast Studio Genau genommen wurde er zum 4 M/E Studio 4K hochgerüstet Und ich habe ein paar Blackmagic Fiber Studio Converters im Rack hinter mir Normalerweise kommen die hinten ins Rack, aber Sie sollen sehen können, wie ich sie anschließe Diese sind mit dem 4 M/E Broadcast Studio hier verbunden Und während der ganzen Zeit wurde der Mischer per Advanced Panel gesteuert Wo das schon alles angeschlossen ist, möchte ich über Camera Control sprechen … und wie wir sie nutzen Können wir einmal zur Benutzeroberfläche schalten? Auf dem Kamera-Tab sehen Sie, wie unsere Mischer mit den Kameras kommunizieren Hierüber wird gesteuert Der Mischer ist sozusagen der Master und sendet Befehle an die Kameras Und diese Oberfläche sagt dem Mischer, was er an die Kameras weiterleiten soll, z. B. Befehle für die Blende und die in die Kamera integrierten Farbkorrektoren usw Es funktioniert, aber die Steuerung und Farbkorrektur per Software ist kompliziert Die Software läuft natürlich und ist kostenfrei inbegriffen, ist aber kniffelig Was fehlt ist daher eine richtig gute Kamerasteuerung – das mussten wir ändern Eigentlich würde ich es nicht erwähnen, weil es nicht fertig ist, aber die Lücke ist offensichtlich Das sollten wir erklären Was ich Ihnen jetzt zeige, geht erst im Mai oder Juni raus Ich finde, Sie sollten das jetzt schon sehen Wenn Sie noch keine Erfahrung mit traditionellen CCU-Controllern haben, wie man sie in der Live-Broadcast-Branche verwendet, sehen Sie hier wie’s funktioniert Ich habe einen dieser Controller hier Mit diesen Geräten werden Kameras bei Live-Veranstaltungen gesteuert Wir haben einige Bedienelemente Das Problem: Sie sind nicht nur teuer, man muss auch ein Loch in den Tisch sägen Für die Installation braucht man also eine Säge Ich weiß nicht, ich finde das sehr zerstörerisch

Ich finde z. B. Hochzeitsvideos klasse Wenn Sie also professionelle Videos drehen, fänden Ihre Kunden es sicher nicht toll, wenn Sie ihre Möbel zersägen würden Ich pack das mal weg. Ganz schön schwer … Außerdem stößt man sich daran unter’m Tisch die Beine Aber sie sind echt praktisch Sie haben alles zur Steuerung Die Herausforderung für uns war … Ich leg das mal weg … etwas zu konzipieren, das dem entspricht CCUs haben alles, was man braucht, müssen aber fest im Tisch installiert werden Das Design muss schön modern sein Und das haben wir entwickelt  … Wir haben hart daran gearbeitet Ich mach mal Platz dafür Ich räume den Computer hier weg Ich klappe ihn zu Kleinen Moment … Der kommt dort rüber. Und das kommt hierhin, damit wir Platz haben Und ich zeige Ihnen, woran wir gearbeitet haben Das ist das ATEM Advanced Camera Control Panel Da haben wir’s So können Sie einen Blick drauf werfen Da ist es Es passt vom Design zum neuen 1 M/E Advanced Panel, hat aber zusätzliche Bedienelemente Es ist sofort einsatzbereit, keine Einführung notwendig! Und es steht auf dem Tisch Es bleibt also beweglich, hat Controller für ganze 4 Kameras … und ist erschwinglich Es wird über Ethernet verbunden, wie das andere auch Ich schleife es hier durchs Pult Das war ursprünglich die Verbindung zum Computer Ich habe einen AC-Stromanschluss für die Stromversorgung Es fährt gerade hoch Es ist an den Mischer gekoppelt Da haben wir’s Im Grunde genommen haben Sie 4 unabhängige Kanäle Sie haben hier 4 Controller, können aber noch mehr Kameras steuern Die Anzahl lässt sich hier einstellen Wo haben wir’s? … Ach hier Die war auf Sendung, deshalb konnte ich sie nicht verstellen Das ist ein Sicherheitsmechanismus für On-Air-Kameras Ändern Sie die Kameranummer mit dem Drehregler Die Kameranummer erscheint auf den LCDs und auch hier unten Es ist also offensichtlich, welche Kamera Sie gerade bedienen Das ist wichtig! Sie wollen ja nicht die falsche Kamera erwischen Die On-Air-Kameras werden rot Man sieht den Farbwechsel Kamera 3 hatte ich vorher übrigens für den Keyer benutzt Das läuft immer noch und ist sehr leicht zu benutzen Sehen Sie diesen Joystick hier? Wenn Sie den noch nicht kennen, erkläre ich Ihnen etwas dazu Ich fasse mich kurz, sonst wird der Stream zu lang Der Joystick passt die Blende an Ich bewege ihn und die Kamerablende wird angepasst Ich passe gerade Kamera 2 an … mit dem großen Objektiv Davon haben wir leider keinen Shot Sie sehen hier einen Indikator Wir sollten etwas näher rangehen Seitlich des Objektivs ist ein Indikator Der zählt hoch und runter Ich steuere also die Blende mit dem Joystick Die Blenden-Einstellung sehen Sie auf dem Display Ist es möglich, eine Nahaufnahme vom Panel zu bekommen? Oder eine Luftaufnahme? Dann kann man’s besser sehen Hier ist der Winkel so flach Wir haben noch ein Kamera weiter oben Das Blenden-Display ist also hier Der Joystick sorgt für eine richtig flüssige Steuerung Broadcast-Objektive unterstützen die Steuerung Bei Foto-Objektiven stockt es mehr, aber Broadcast-Objektive unterstützen sie Der Joystick dreht sich auch Ich schieb ihn runter, damit man das sieht Dieser Drehmechanismus ist das Master-Rad für die Schwarztöne Wenn ich also daran drehe, werden die Schwarztöne angepasst Wenn ich meine Hand wegnehme, sieht man die Schwarzwert-Einstellung hier unten Das Panel funktioniert wie eine traditionelle CCU Es gibt auch einen Coarse-Regler Der legt den Grenzbereich für die Blende fest

Es gibt einen Regler für die Empfindlichkeit der Blende am Joystick Es gibt eine Sperrtaste für die Blende hier unten Die deaktiviert den Joystick, damit Sie nicht aus Versehen dagegen stoßen Der Joystick wird per Tastendruck deaktiviert Die anderen Regler bleiben aber aktiv Auto-Iris ist dasselbe wie an der Kamera Es gibt auch eine Ruftaste Die blinkt, um Aufmerksamkeit zu erregen Das sollten wir Ihnen zeigen Ich glaube wir haben das hier eingerichtet … Ja Das Drücken des Joysticks ändert das Monitoring Schon seit Langem verwenden wir einen der Aux-Ausgänge am Mischer zum Monitoring Wenn Sie in der CCU-Software die verschiedenen Kamerakanäle antippen, zeigt der Aux-Ausgang diese Kamera an Sie können den Ausgang fürs Monitoring nutzen Die Funktion tat es in der Software bisher nur, wenn sie auf dem UI ausgewählt wurde Jetzt geht das per Joystick-Druck Wenn Sie auf den Joystick drücken, wird zur gewünschten Kamera geschaltet Das geht vom CCU-Panel aus. Sie sehen die Kamera, die Sie anpassen, automatisch auf dem Monitor Und das ist wichtig, wenn Sie Kameras farblich abstimmen Da will man zwischen Kameras schnell hin und her schalten Also einfach Joystick drücken Ich zeige Ihnen mal, wie das funktioniert Noch einmal einen Blick aufs Rack Ich drücke auf Kamera 2 Und Sie sehen, ich habe Aux 1 zum Monitoring ausgewählt Wenn ich jetzt auf Kamera 3 oder 4 gehe, ändert sich der Aux-Ausgang So funktioniert das Wenn Sie mit Pult und nicht mit Computer arbeiten, können Sie Monitoring per Joystick steuern Noch etwas Wichtiges, was die meisten nicht wissen: Auf dem DaVinci Micro Panel, das ich hier habe, läuft die ATEM Software Das ermöglicht Farbkorrekturen All unsere Kameras haben den DaVinci Primary Color Corrector Mit diesem DaVinci Micro Panel machen Sie kreative Farbanpassungen Eine tolle Lösung für die Farbsteuerung Ihrer Kameras: günstig und kreativ Es handelt sich hier um richtige primäre Farbkorrekturen Das ist Kamerasteuerung aus der Sicht eines Coloristen Kreativ, aber nicht der normale Weg CCU-Farbanpassung geht anders Coloristen sind sehr kreativ mit Farben DaVinci Color Correctors in Kameras sind praktisch für tolle kreative Looks Viele finden das gut Aber CCU-Bediener wollen meist nur abgleichen Das stelle ich weg und dann zeige ich Ihnen, wie es geht Ein gutes Beispiel ist ein Sonnenuntergang im Freien. Da ändert sich die Farbtemperatur Das müssen Sie kompensieren können Da kommt die Farbkorrektur ins Spiel Ich bin ein schlechter Colorist Ich hab schon seit Jahren nicht mehr beim Fernsehen gearbeitet Ich bin überfordert Bei Farbkorrekturen mit dem Trackball muss man wissen, was man tut Sonst verliert man den Faden. So wie ich, ich muss ständig alles zurücksetzen Die Kamerasteuerung nutzt RGB-Regler Die machen Farbkorrekturen einfach, weil sie jede Farbe einzeln anpassen Trackballs passen alles gleichzeitig an Da bewegt man sich im Farbraum Mit Reglern pass man eine Farbe nach der anderen an. Das ist einfacher Viele Leute sind das so gewohnt Ich finde es leichter, weil ich mich sonst verliere Ich will nur ein paar Ungleichmäßigkeiten ausgleichen CCU-Bediener haben uns verraten, dass sie den grünen Kanal meist nicht anrühren, nur den roten und den blauen Mir gefällt, dass man sofort sehen kann, ob Bilder zu warm oder zu kalt sind Je nach Kälte oder Wärme kann man den roten oder blauen Kanal dann anpassen Bleibt Grün unangetastet, haben Sie eine Farbreferenz Coloristen lachen jetzt wahrscheinlich: „Wo ist das Problem?“ Aber ich mag diese Methode Mir gibt sie das Gefühl von Kontrolle Ich bin in Sachen Farbe nicht so kreativ wie Coloristen Früher herrschte beim Fernsehen beinahe eine Missachtung für die Kunst der Farbkorrektur Ich gebe zu, dass ich in der Hinsicht auch nicht talentiert bin Und die RGB-Regler machen es mir leicht Für mich ist es also ein gute Funktion Schalten wir doch kurz zu einer der Kameras und gucken es uns an Wir sollten die Kamera auf etwas richten Ach ja, wir hatten die Helligkeit verringert. Da ist sie wieder Kriegen wir den Mischer ins Bild? Machen wir es doch mit der CCU

Sie sehen, ich bewege den Joystick und die Helligkeit verändert sich Ich kann die Farbe aber auch über diese Regler hier anpassen Ich habe hier jeweils separate Regler für Rot, Grün und Blau in den Schatten und Lichtern Wenn ich daran drehe, kann man sehen, wie das Bild durch Rot wärmer wird Wenn ich Blau anpasse, sieht es so aus … Das ist jetzt extrem, aber es zeigt wie viel Kontrolle Sie haben, ohne Grün anzurühren Sie können also jetzt mit diesen Bedienelementen Farbanpassungen vornehmen So kann man Kameras schön angleichen Sie haben eine Menge Möglichkeiten Der Mischer ist weiterhin die primäre Steuereinheit für die Kameras D. h. wenn etwas über die Software geändert wird, bewegen sich die Pult-Regler nicht Die Software-Einstellungen werden dennoch auf die Regler angewandt, damit die Kameras nicht plötzlich verruckeln So etwas kann man nicht gebrauchen Beim Farbabgleich sollen ja alle Software- Änderungen aufs Pult übertragen werden Multifunktionstasten werden natürlich auch konfiguriert Aber bei Reglern ist das wichtig, damit Kameras beim Anschluss eines Pults nicht rumreißen Das wird also verhindert Zum Schluss noch ein paar zusätzliche Einstellungen Wir haben 5 Speichertasten Damit können Sie Pult- Einstellungen speichern und abrufen Gespeichert wird im RAM des Pults selbst Dann gibt es noch eine Master-Gain-Einstellung … und natürlich Verschlusszeit Sie können Farbbalken für Kamera-Setup wählen Es gibt so viele Bedienelemente Zu viele, um alle anzusprechen Ich denke es ist eine Komplettlösung für die Kamerasteuerung bei Live-Produktionen Sie können 4 Kameras steuern, aber auch schnell zu anderen Kameras wechseln Sie steuern zwar immer nur 4 gleichzeitig, können aber alle Ihre Kameras von einem Pult aus bedienen Oder Sie setzen mehrere dieser Pulte ein Mit 2 Pulten steuern Sie 8 Kameras gleichzeitig Es kommt auf Ihr Budget an Das Design ist elegant Es passt zum neuen ATEM 1 M/E Advanced Panel Aber die Bedienelemente hier drauf sind für echte Profis Sie werden es leicht bedienbar finden Und es wird ihnen sehr bekannt vorkommen Man stellt es auf den Tisch, braucht also kein Loch Es hat aber trotzdem Gewinde zum Verschrauben – zur Sicherheit Es passt aber auch in eine Rackwanne im Rack Es hat dieselbe Breite wie das 1 M/E Panel Es hat einen AC- und einen DC-Stromeingang für Akkus als Backup Können wir den Preis hierfür einblenden? Da ist es: Das ATEM Camera Control Panel Es wird 2.995 USD kosten und ist ab Mai oder Juni erhältlich Das war’s für heute Wir konnten Ihnen ganz schön viele Produkte vorstellen Vielen Dank fürs Zuschauen Hoffentlich unterstützen die neuen Produkte Sie in Ihren Studios und in Ihrer Kreativität Ihre kreativen Möglichkeiten liegen uns sehr am Herzen Und wir hoffen, dass Broadcaster so zu Ultra HD wechseln können Und dass Web-Broadcaster Zugriff auf Profi-Tools für professionelle Workflows haben Dann hoffen wir, dass talentierte Freelancer mit noch mehr Firmen kooperieren können … und mehr Aufträge kriegen Dass sie ihr eigenes Equipment kaufen können und es zum Kunden mitnehmen Wir finden, die Produkte sehen toll zusammen aus Wir haben zu keiner Funktion Nein, sondern zu allem Ja gesagt Es ist klasse alles zu haben, was man will Wir hoffen, dass diese Produkte die Broadcast-Welt besser machen Ich finde die beteiligten Ingenieure haben ganze Arbeit geleistet Ich danke allen Ingenieuren und Designern von Blackmagic Es ist ein Privileg mit ihnen zu arbeiten Sieht man die Produkte zusammen, ist man überrascht, Alle arbeiten zuerst unabhängig … und dann sieht man sie zusammen. Das ist toll! Auch Ihnen danken wir für Ihre Unterstützung Das bedeutet uns viel Ohne Sie könnten wir das nicht machen Folgen Sie uns auf Twitter und Facebook, dann bekommen Sie Updates Wir schicken ungern E-Mails raus Ich finde E-Mails nervig Wahrscheinlich gibt es aber eine zu diesen Produkten Aber es gibt viele kostenfreie Updates wie das 2 M/E Mischer-Upgrade zu 4 M/E …

Gerade gab’s ein großes für Da Vinci Resolve Das wurde auf Twitter und Facebook angekündigt Wenn Sie uns folgen, erfahren Sie dort alles über Produkt-Updates Wir sind überrascht, wie oft alte Software-Versionen verwendet werden Wir bringen immer wieder neue Versionen heraus Hoffentlich haben Sie bei der nächsten Messe Feedback für uns Das war’s von unserer Seite Alles Gute und vielen Dank für Ihre Zeit Danke fürs Zuschauen!